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Kaylee Page

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Bester Friedhofs-Erdkuchen im Glas: Einfaches Halloween-Dessert für Kinder

Ready In 20 Minuten
Servings 6-8 Portionen
Difficulty Easy

Meine Nachbarin Frau Schmidt – eine ältere Dame mit einem wilden Garten und noch wilderen Enkelkindern – sah mich vor zwei Jahren an einem trüben Oktobernachmittag dabei, wie ich frustriert versuchte, einen aufwendigen Halloween-Kuchen zu backen. Der Teig war zusammengefallen, die Zuckerglasur geronnen, und ich stand da mit Mehl bis zu den Ellenbogen. Sie sagte nicht viel, kam einfach rüber und stellte eine kleine Schale mit zerkrümelten Keksen und einer dunklen Creme auf meine Arbeitsplatte. “Für die Kleinen”, meinte sie nur. “Die mögen das Gruselige, aber sie wollen auch was Gutes.”

Ehrlich gesagt, ich war skeptisch. Ein Dessert, das wie Erde aussieht? Meine Kinder sind manchmal wählerisch, und ich hatte schon so manchen Pinterest-Fail erlebt. Aber Frau Schmidt lächelte nur und meinte, sie hätte das Rezept von ihrer Schwiegertochter, die es wiederum von einer Freundin aus den USA hatte. Es war kein formelles Rezept – mehr eine Idee, die sie über die Jahre immer wieder abgewandelt hatte. Ich probierte es an jenem Abend mit meinen Kindern aus, und, na ja, sagen wir so: Es gab keinen Krümel übrig.

Seitdem ist dieser Friedhofs-Erdkuchen im Glas unser absolutes Halloween-Lieblingsdessert. Es ist nicht nur unglaublich einfach, sondern auch genau das Richtige für eine gruselige Party mit den Kleinen. Die Kinder lieben es, ihre eigenen kleinen Gräber zu gestalten, und ich liebe es, dass ich keine stundenlang in der Küche stehen muss. Vielleicht kennen Sie das ja – dieses Gefühl, wenn man ein Rezept findet, das einfach perfekt passt? Genau so ging es mir mit diesem hier.

Der Erdkuchen im Glas ist mehr als nur ein Dessert. Es ist ein Erlebnis, eine kleine Bastelstunde, die am Ende fantastisch schmeckt. Und das Beste: Die Zutaten sind so einfach, dass Sie wahrscheinlich alles schon zu Hause haben. Lassen Sie mich Ihnen zeigen, wie dieser gruselig-leckere Spaß gelingt.

Warum Sie diesen Friedhofs-Erdkuchen lieben werden

Dieses Rezept habe ich unzählige Male getestet – mit meinen eigenen Kindern, auf Geburtstagspartys und sogar beim Halloween-Büfett in der Schule. Es funktioniert jedes Mal. Und hier ist, warum es auch bei Ihnen garantiert einschlagen wird:

  • Blitzschnell & einfach: In unter 20 Minuten ist alles fertig. Kein Backen, kein langes Warten. Perfekt für den Nachmittag vor der Halloween-Party, wenn die Kinder schon ungeduldig sind.
  • Zutaten aus dem Vorratsschrank: Keine exotischen Zutaten, die Sie extra kaufen müssen. Schokoladenpudding, Kekse, etwas Butter – das haben Sie bestimmt daheim.
  • Perfekt für kleine Gruselfans: Die Kinder können beim Schichten und Dekorieren helfen. Das macht riesigen Spaß und sie sind mächtig stolz auf ihre eigenen kleinen Friedhöfe im Glas.
  • Garantiert ein Publikumsliebling: Ich habe noch kein Kind getroffen, das diesen Erdkuchen nicht geliebt hat. Und die Erwachsenen naschen auch heimlich mit – versprochen!
  • Unwiderstehlich lecker: Die Kombination aus cremigem Schokoladenpudding, knusprigen Kekskrümeln und der süßen Sahnehaube ist einfach himmlisch. Oder soll ich sagen: höllisch gut?

Was dieses Rezept von anderen unterscheidet? Es ist die Einfachheit, kombiniert mit dem Wow-Effekt. Ich habe schon aufwendige Versionen mit selbstgebackenem Brownie-Boden gesehen, aber mal ehrlich: An Halloween will man doch Zeit mit den Kindern verbringen, nicht stundenlang in der Küche stehen. Dieser Halloween-Erdkuchen ist der Beweis, dass weniger manchmal mehr ist. Er schmeckt nicht nur fantastisch, sondern sieht auch noch richtig gruselig aus – und das ohne großen Aufwand.

Ich verspreche Ihnen: Wenn Sie dieses Dessert auf den Tisch stellen, werden die Augen Ihrer Kinder leuchten. Und das ist doch das schönste Kompliment, oder?

Was Sie für den Friedhofs-Erdkuchen brauchen

Die Zutatenliste ist kurz und überschaubar. Das meiste haben Sie wahrscheinlich schon im Haus. Ich erkläre Ihnen kurz, worauf es bei jeder Zutat ankommt.

Für die „Erde“ und den „Friedhofsboden“

  • 200 g Schokoladenkekse (z.B. Oreo oder Leibniz): Die Kekse sind das Herzstück unseres Erdkuchens. Sie werden fein zerbröselt und sehen dann aus wie dunkle, krümelige Erde. Ich persönlich nehme am liebsten die klassischen Oreos, weil die Creme in der Mitte den Krümeln eine besonders schöne, leicht speckige Textur gibt. Aber ganz normale Butterkekse gehen auch – sie werden einfach etwas heller.
  • 50 g weiche Butter: Die Butter bindet die Kekskrümel und macht sie schön kompakt. So entsteht später der „Boden“ des Friedhofs. Achten Sie darauf, dass die Butter wirklich weich ist, dann lässt sie sich leichter vermischen.

Für die Creme

Bester Friedhofs-Erdkuchen im Glas preparation steps

  • 2 Päckchen Schokoladenpudding (zum Kochen): Ja, Sie können auch fertigen Pudding aus dem Kühlregal nehmen, aber der selbstgekochte schmeckt einfach viel besser und ist auch nicht schwerer. Ich nehme immer die Marke von Dr. Oetker, die wird schön cremig. Für eine vegane Variante können Sie auch Sojapudding verwenden.
  • 500 ml Milch (3,5 % Fett): Die Milch macht den Pudding schön sämig. Wer es etwas leichter mag, kann auch fettreduzierte Milch nehmen, aber der Pudding wird dann nicht ganz so cremig.
  • 2 EL Zucker (optional): Die meisten Puddingpäckchen sind schon gesüßt, aber wenn Sie es gerne süßer mögen, geben Sie noch etwas Zucker dazu.

Für die Dekoration (der gruselige Teil!)

  • 200 ml Schlagsahne: Die Sahne wird steif geschlagen und kommt als „Grabstein“ oder „Wolke“ auf den Erdkuchen. Für einen extra Halloween-Effekt können Sie die Sahne mit etwas grüner oder oranger Lebensmittelfarbe einfärben. Ich lass sie aber meistens weiß – das sieht schön kontrastreich aus.
  • 1 Päckchen Sahnesteif: Damit die Sahne schön fest wird und nicht zusammenfällt. Gerade wenn die Kinder später daran herumlöffeln, ist das wichtig.
  • Zum Verzieren: Gummibärchen-Würmer, Schokoladen-Grabsteine (am besten aus Vollmilchschokolade), bunte Zuckerstreusel, kleine Kürbisse aus Marzipan – hier sind Ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ich kaufe immer eine Tüte mit bunten Halloween-Streuseln, die hat alles, was man braucht.

Außerdem

  • 6-8 kleine Einweggläser oder hitzebeständige Gläschen (ca. 200 ml Inhalt): Die Gläser sind das A und O für die Optik. Man sieht die einzelnen Schichten, und jedes Kind bekommt sein eigenes kleines Dessert. Ich verwende immer die kleinen Gläser von Bonne Maman, die sind wie gemacht dafür. Achten Sie darauf, dass sie hitzebeständig sind, falls Sie den Pudding noch warm einfüllen.

Welche Küchengeräte Sie brauchen

Sie brauchen keine teuren Spezialgeräte für diesen Erdkuchen im Glas. Ein paar einfache Helfer reichen völlig aus.

  • Eine mittelgroße Schüssel: Zum Zerkleinern der Kekse und Vermischen mit der Butter.
  • Ein Nudelholz oder ein Gefrierbeutel: Die Kekse lassen sich am besten zerkrümeln, wenn Sie sie in einen Gefrierbeutel geben und mit dem Nudelholz darüber rollen. Das macht auch den Kindern riesigen Spaß! Alternativ können Sie auch einen Mixer oder eine Küchenmaschine verwenden, aber das ist mehr Abwasch.
  • Ein Topf und ein Schneebesen: Zum Kochen des Puddings. Ein Schneebesen ist besser als ein Kochlöffel, weil er keine Klümpchen entstehen lässt.
  • Ein Handrührgerät oder eine Küchenmaschine: Zum Steifschlagen der Sahne. Mit der Hand geht es auch, aber das ist ganz schön anstrengend.
  • Ein kleiner Löffel oder ein Spritzbeutel: Zum Einfüllen der Sahne in die Gläser. Ein Spritzbeutel ist nicht unbedingt nötig, aber die Sahne sieht damit einfach professioneller aus. Ich benutze manchmal auch einfach einen Gefrierbeutel, bei dem ich eine kleine Ecke abschneide.
  • 6-8 kleine Gläser: Wie schon erwähnt, die kleinen Einweggläser oder hitzebeständigen Gläschen sind ideal. Tipp: Spülen Sie sie vorher kurz aus, damit sie sauber und fettfrei sind.

So wird der Friedhofs-Erdkuchen gemacht – Schritt für Schritt

Hier kommt der wichtigste Teil. Ich zeige Ihnen genau, wie Sie vorgehen müssen, damit alles perfekt gelingt. Keine Sorge, es ist wirklich einfacher, als es klingt!

Schritt 1: Die „Erde“ vorbereiten (ca. 5 Minuten)

Zuerst kümmern wir uns um die Kekskrümel. Geben Sie die Schokoladenkekse in einen großen Gefrierbeutel und verschließen Sie ihn gut. Jetzt kommt der lustige Teil: Nehmen Sie Ihr Nudelholz und rollen Sie kräftig über den Beutel, bis die Kekse fein zerbröselt sind. Lassen Sie ruhig ein paar etwas größere Stücke übrig – das sieht später natürlicher aus. Wenn Sie einen Mixer haben, können Sie die Kekse auch kurz darin zerkleinern, aber nicht zu fein mahlen! Die Krümel sollten noch etwas Struktur haben.

Geben Sie die Krümel in eine Schüssel und vermischen Sie sie mit der weichen Butter. Am besten geht das mit den Händen oder einer Gabel. Die Masse sollte sich zusammendrücken lassen, aber nicht zu nass sein. Stellen Sie die Schüssel erstmal beiseite.

Schritt 2: Den Pudding kochen (ca. 10 Minuten + Abkühlzeit)

Während die Kinder vielleicht noch an den Kekskrümeln naschen, kümmern wir uns um den Pudding. Rühren Sie das Puddingpulver nach Packungsanweisung mit etwas Milch glatt. Erhitzen Sie die restliche Milch in einem Topf und geben Sie die Puddingmischung dazu. Mit dem Schneebesen kräftig umrühren, bis der Pudding eindickt. Das dauert nur ein paar Minuten. Lassen Sie ihn kurz aufkochen, dann vom Herd nehmen.

Jetzt kommt ein wichtiger Trick: Lassen Sie den Pudding nicht zu lange stehen, sonst bildet sich eine Haut. Rühren Sie ihn ab und zu um oder decken Sie ihn mit Frischhaltefolie ab, die direkt auf der Oberfläche aufliegt. Der Pudding muss nicht komplett auskühlen, er sollte nur nicht mehr kochend heiß sein, wenn wir ihn in die Gläser füllen. Ungefähr 10 Minuten Abkühlzeit reichen.

Schritt 3: Die Gläser schichten (ca. 10 Minuten)

Jetzt wird es kreativ! Nehmen Sie Ihre sauberen Gläser und geben Sie als erste Schicht etwa zwei Esslöffel der Keks-Butter-Mischung hinein. Drücken Sie diese mit einem kleinen Löffel oder dem Ende eines Nudelholzes fest an. Das ist der „Friedhofsboden“. Danach kommt eine Schicht Pudding – etwa drei bis vier Esslöffel, je nach Größe der Gläser. Lassen Sie oben etwa einen Zentimeter Platz für die Sahne.

Wiederholen Sie den Vorgang, wenn Sie möchten: Eine zweite, dünnere Schicht Kekskrümel, dann Pudding. Ich mache meistens nur eine Schicht, weil es so einfacher ist und die Kinder ihre Gläser später besser umrühren können.

Schritt 4: Die Sahne drauf und dekorieren (ca. 10 Minuten)

Schlagen Sie die Sahne mit dem Sahnesteif steif. Füllen Sie sie in einen Spritzbeutel mit einer Sterntülle oder in einen Gefrierbeutel mit abgeschnittener Ecke. Jetzt spritzen Sie kleine Tuffs oder eine gleichmäßige Schicht Sahne auf den Pudding. Das sind die „Grabhügel“ auf unserem Friedhof.

Zum Schluss kommt die Dekoration: Streuen Sie die restlichen Kekskrümel über die Sahne – das ist die „Erde“, die die Gräber bedeckt. Dann stecken Sie die Gummibärchen-Würmer hinein, als würden sie aus der Erde kriechen. Die Schokoladen-Grabsteine stellen Sie vorsichtig auf die Sahne. Ein bisschen grüne Lebensmittelfarbe auf den Krümeln sieht aus wie Moos – aber das ist optional. Die Kinder können hier ihrer Fantasie freien Lauf lassen!

Mein Tipp: Wenn Sie die Gläser vor dem Servieren nochmal für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen, werden die Schichten fester und das Dessert sieht noch schöner aus. Aber ehrlich gesagt, bei meinen Kindern war es meistens sofort weg.

Tipps und Tricks für den perfekten Erdkuchen

Ich habe bei diesem Rezept so einige Fehler gemacht – und daraus gelernt. Hier sind meine besten Tipps, damit es bei Ihnen gleich beim ersten Mal klappt.

  • Die Kekse nicht zu fein mahlen: Ich habe einmal versucht, die Kekse im Mixer zu Staub zu verarbeiten. Das sah dann aus wie feiner Sand und nicht wie Erde. Lassen Sie ruhig ein paar kleine Stückchen drin – das sieht natürlicher aus und gibt Biss.
  • Den Pudding nicht zu heiß einfüllen: Wenn der Pudding noch kocht und Sie ihn in die Gläser füllen, kann das Glas springen (besonders bei dünnen Einweggläsern). Lassen Sie ihn immer etwas abkühlen, aber nicht ganz kalt werden, sonst verbindet er sich nicht gut mit den Kekskrümeln.
  • Die Sahne nicht zu süß machen: Der Pudding und die Kekse sind schon süß genug. Schlagen Sie die Sahne ohne zusätzlichen Zucker, dann ist das Dessert nicht überladen.
  • Die Gläser nicht zu voll machen: Lassen Sie immer etwas Platz nach oben, damit die Sahne und die Dekoration nicht über den Rand quellen. Sonst sieht es schnell unordentlich aus.
  • Multitasking ist alles: Während der Pudding abkühlt, können Sie die Kekse zerbröseln und die Sahne schlagen. So ist alles in 20 Minuten fertig.

Ein kleiner Fail aus meiner Küche: Einmal habe ich vergessen, den Pudding umzurühren, während er abkühlte. Es bildete sich eine dicke Haut, die ich dann mühsam wieder unterrühren musste. Seitdem nehme ich mir die Frischhaltefolie zu Herzen – sie ist wirklich die beste Freundin des Puddings!

Variationen und Abwandlungen

Dieses Rezept ist unglaublich wandelbar. Hier sind ein paar Ideen, wie Sie den Friedhofs-Erdkuchen anpassen können.

  • Für Veganer und Laktoseintolerante: Ersetzen Sie die Milch durch Hafer- oder Mandelmilch und die Sahne durch vegane Schlagsahne. Die Butter kann durch Margarine oder vegane Butter ersetzt werden. Achten Sie darauf, dass die Kekse auch vegan sind – Oreos sind es zum Beispiel!
  • Mit frischen Früchten: Geben Sie zwischen die Pudding- und Keksschichten frische Himbeeren oder Erdbeeren. Das gibt eine fruchtige Note und sieht mit der roten Farbe richtig schön gruselig aus – wie Blutspritzer!
  • Schokoriegel-Variante: Zerbröseln Sie statt der Kekse Schokoriegel wie Snickers oder Mars. Das gibt eine ganz andere, karamellige Süße. Aber Vorsicht: Das wird dann richtig mächtig!
  • Käsekuchen-Version: Mischen Sie unter den Pudding etwas Frischkäse (z.B. Philadelphia). Das macht die Creme noch cremiger und erinnert an Käsekuchen. Einfach 200 g Frischkäse mit dem fertigen Pudding verrühren.
  • Ohne Kochen: Wenn Sie gar keine Zeit haben, nehmen Sie fertigen Schokoladenpudding aus dem Kühlregal und fertige Kekskrümel (gibt es manchmal im Backregal). Dann ist das Dessert in 5 Minuten fertig.

Servieren und Aufbewahren

Der Erdkuchen im Glas schmeckt am besten gut gekühlt. Stellen Sie die Gläser vor dem Servieren für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank. So werden die Schichten fester und das Dessert lässt sich besser löffeln. Sie können ihn aber auch direkt nach dem Zubereiten servieren – dann ist er etwas weicher, aber genauso lecker.

Dazu passt ein heißer Kakao oder ein Pumpkin-Spice-Latte für die Erwachsenen. Für eine Halloween-Party können Sie die Gläser auf einem Tablett anrichten und mit künstlichen Spinnweben oder kleinen Plastikspinnen dekorieren. Das macht gleich noch mehr her!

Zum Aufbewahren: Die Gläser halten sich im Kühlschrank gut verschlossen (z.B. mit einem Deckel oder Frischhaltefolie) für 2-3 Tage. Die Kekskrümel werden mit der Zeit etwas weicher, aber das ist ja auch nicht schlecht – es erinnert dann an ein Tiramisu. Einfrieren würde ich den Erdkuchen nicht empfehlen, weil die Sahne und der Pudding beim Auftauen wässrig werden.

Übrigens: Die Kinder können ihre Gläser auch am nächsten Tag noch in der Brotdose mit in die Schule nehmen – ein gruseliger Nachtisch für die Pause!

Nährwerte und gesundheitliche Aspekte

Okay, mal ehrlich: Dieses Dessert ist kein Diätgericht. Es ist ein Genuss für besondere Anlässe. Aber ich gebe Ihnen trotzdem einen groben Überblick.

Pro Glas (ca. 200 ml) enthalten sind etwa:

  • Kalorien: ca. 350-400 kcal
  • Fett: ca. 20 g (davon gesättigte Fettsäuren: ca. 12 g)
  • Kohlenhydrate: ca. 40 g (davon Zucker: ca. 30 g)
  • Eiweiß: ca. 6 g

Die genauen Werte hängen natürlich von den verwendeten Produkten ab. Wenn Sie die Sahne weglassen oder durch eine leichtere Variante ersetzen, sparen Sie einiges an Fett und Kalorien. Auch die Menge an Zucker können Sie reduzieren, indem Sie ungesüßten Pudding nehmen und die Kekse durch zuckerfreie Varianten ersetzen (aber die schmecken meist nicht so gut).

Was die gesundheitlichen Vorteile angeht: Die Milch im Pudding liefert Kalzium für starke Knochen, und die Kekse – na ja, die machen einfach glücklich! Für Kinder ist es ein gelegentlicher Genuss, der in Maßen absolut in Ordnung ist. Und ehrlich gesagt: An Halloween darf man auch mal sündigen, oder?

Achtung: Dieses Dessert enthält Laktose (Milch, Sahne) und Gluten (Kekse). Für Allergiker gibt es aber, wie oben beschrieben, tolle Alternativen.

Fazit: Darum ist dieser Erdkuchen ein Muss für Halloween

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich liebe Rezepte, die einfach funktionieren und trotzdem beeindrucken. Dieser Friedhofs-Erdkuchen im Glas ist genau das: Er ist schnell gemacht, die Kinder können mithelfen, und er schmeckt einfach fantastisch. Es ist ein Dessert, das Geschichten erzählt – von einer netten Nachbarin, von lachenden Kindern und von einem gelungenen Halloween-Abend.

Probieren Sie es aus! Passen Sie die Dekoration an die Vorlieben Ihrer Kinder an – vielleicht wollen sie ja lieber Zombie-Augen statt Würmer? Lassen Sie sie kreativ werden. Und wenn Sie das Rezept ausprobieren, freue ich mich riesig über einen Kommentar. Erzählen Sie mir, wie es gelaufen ist, welche Variationen Sie ausprobiert haben und ob Ihre kleinen Gruselfans begeistert waren.

Teilen Sie das Rezept auch gerne mit anderen Eltern – denn gutes Essen sollte man teilen, besonders an Halloween. Ich wünsche Ihnen eine wunderbare, gruselig-leckere Zeit mit Ihrer Familie!

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich den Erdkuchen auch ohne Glas zubereiten?

Ja, absolut! Sie können die Schichten auch in einer großen Auflaufform anrichten und später portionsweise servieren. Die Optik ist dann zwar nicht ganz so spektakulär, aber der Geschmack bleibt gleich. Ein großer „Friedhof“ auf einem Tablett sieht auch toll aus!

Wie lange ist der Erdkuchen haltbar?

Im Kühlschrank hält er sich gut verschlossen etwa 2-3 Tage. Die Kekskrümel werden mit der Zeit weicher, aber das ist kein Problem – viele mögen das sogar lieber. Einfrieren sollten Sie ihn nicht, da die Sahne und der Pudding beim Auftauen ihre cremige Konsistenz verlieren.

Kann ich den Pudding durch etwas anderes ersetzen?

Klar! Statt Schokoladenpudding können Sie auch Vanillepudding nehmen (dann wird der Kontrast zur dunklen „Erde“ noch schöner). Oder Sie verwenden eine Mousse au Chocolat aus dem Kühlregal – das ist noch cremiger. Für eine leichtere Variante geht auch Joghurt mit Kakaopulver.

Welche Kekse eignen sich am besten?

Oreos sind mein Favorit, weil die dunkle Farbe und die Creme in der Mitte perfekt zur „Erde“ passen. Aber auch Vollkornkekse, Schokoladenkekse oder sogar Spekulatius (für eine herbstliche Note) schmecken hervorragend. Achten Sie nur darauf, dass sie nicht zu süß sind, sonst wird das Dessert schnell überladen.

Kann ich das Rezept auch für eine große Party vorbereiten?

Ja, auf jeden Fall! Bereiten Sie die Gläser einfach am Vortag zu und stellen Sie sie bis zum Servieren in den Kühlschrank. Die Dekoration (Würmer, Grabsteine) sollten Sie aber erst kurz vor dem Servieren hinzufügen, damit sie nicht matschig werden. So haben Sie am Tag der Party mehr Zeit für andere Vorbereitungen.

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Bester Friedhofs-Erdkuchen im Glas recipe

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Bester Friedhofs-Erdkuchen im Glas: Einfaches Halloween-Dessert für Kinder

Ein blitzschnelles, no-bake Halloween-Dessert im Glas: Schokoladenpudding, Kekskrümel und Sahne werden zu einem gruseligen Friedhof geschichtet. Perfekt für Kinderpartys und gruselige Abende.

  • Author: Lena
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 10 Minuten
  • Total Time: 25 Minuten
  • Yield: 6-8 Portionen 1x
  • Category: Dessert
  • Cuisine: Amerikanisch

Ingredients

Scale
  • 200 g Schokoladenkekse (z.B. Oreo oder Leibniz)
  • 50 g weiche Butter
  • 2 Päckchen Schokoladenpudding (zum Kochen)
  • 500 ml Milch (3,5 % Fett)
  • 2 EL Zucker (optional)
  • 200 ml Schlagsahne
  • 1 Päckchen Sahnesteif
  • Gummibärchen-Würmer, Schokoladen-Grabsteine, bunte Zuckerstreusel, kleine Kürbisse aus Marzipan (nach Belieben)

Instructions

  1. Kekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz fein zerbröseln. Mit weicher Butter vermischen, bis die Masse zusammendrückbar ist.
  2. Puddingpulver mit etwas Milch glatt rühren. Restliche Milch in einem Topf erhitzen, Puddingmischung zugeben und unter Rühren mit dem Schneebesen aufkochen, bis der Pudding eindickt. Vom Herd nehmen und ca. 10 Minuten abkühlen lassen, dabei gelegentlich umrühren oder mit Frischhaltefolie abdecken.
  3. In jedes Glas (ca. 200 ml) etwa 2 EL der Keks-Butter-Mischung geben und festdrücken. Dann 3-4 EL Pudding darauf schichten. Oben ca. 1 cm Platz lassen.
  4. Sahne mit Sahnesteif steif schlagen. In einen Spritzbeutel mit Sterntülle oder einen Gefrierbeutel mit abgeschnittener Ecke füllen und auf den Pudding spritzen.
  5. Restliche Kekskrümel über die Sahne streuen. Mit Gummibärchen-Würmern, Schokoladen-Grabsteinen und weiterer Dekoration verzieren.
  6. Optional: Gläser vor dem Servieren 30 Minuten im Kühlschrank kühlen.

Notes

Die Kekse nicht zu fein mahlen – ein paar Stückchen lassen die ‘Erde’ natürlicher aussehen. Pudding vor dem Einfüllen etwas abkühlen lassen, damit die Gläser nicht springen. Sahne ohne zusätzlichen Zucker schlagen, da Pudding und Kekse bereits süß sind. Gläser nicht zu voll machen, damit die Dekoration nicht überquillt.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Glas (ca. 200 ml)
  • Calories: 375
  • Sugar: 30
  • Sodium: 200
  • Fat: 20
  • Saturated Fat: 12
  • Carbohydrates: 40
  • Fiber: 1
  • Protein: 6

Keywords: Halloween-Dessert, Erdkuchen im Glas, Friedhofskuchen, No-Bake, Kinderrezept, Schokoladenpudding, Kekskrümel, Grusel-Dessert

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