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Kaylee Page

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Einfache Shakshuka-Baked-Eggs mit Feta und Paprika: Bestes Rezept in 30 Minuten

Ready In 30 Minuten
Servings 2-3 Portionen
Difficulty Einfach

Ich stand letzte Woche in der Gemüseabteilung meines kleinen Supermarkts um die Ecke, als mich dieser Duft traf. Es war nicht der typische Geruch von nassen Pappkartons oder kühl gelagerten Tomaten. Nein, es war der intensive, fast schon erdige Duft von frischem Thymian, der aus einem kleinen Kräutertopf aufstieg. Und plötzlich war ich nicht mehr in der Schlange an der Kasse, sondern saß wieder auf dem wackeligen Holzstuhl in der winzigen Küche meiner Studienfreundin Lea. Es war drei Uhr morgens, wir hatten seit Stunden geredet, und sie schob mir wortlos eine heiße, gusseiserne Pfanne hin. Der Inhalt blubberte leise vor sich hin – eine tiefrote Sauce mit ganzen Eiern, die darin versanken. Ich war 21, todmüde und total verliebt in diesen Moment. Der erste Biss von diesem einfachen Shakshuka-Baked-Eggs mit Feta und Paprika war wie eine Umarmung in einer Schüssel. Irgendwie habe ich es nie geschafft, Lea nach dem genauen Rezept zu fragen. Vielleicht, weil ich dachte, ich könnte diesen Zauber nicht nachmachen. Aber letzte Woche, mit dem Thymian in der Hand, dachte ich: Versuch es einfach. Und wisst ihr was? Ich habe es geschafft, diesen Geschmack wieder einzufangen. Vielleicht habt ihr auch so einen Moment, den ihr unbedingt wieder spüren wollt.

Warum ihr dieses Shakshuka-Rezept lieben werdet

Dieses Rezept für Shakshuka-Baked-Eggs mit Feta und Paprika ist mein absoluter Geheimtipp für hektische Abende. Es ist nicht nur unglaublich lecker, sondern rettet mir regelmäßig den Feierabend, wenn ich keine Energie mehr zum Kochen habe.

  • Schnell & einfach: In nur 30 Minuten steht ein warmes, sättigendes Gericht auf dem Tisch. Kein stundenlanges Köcheln, kein kompliziertes Vorbereiten.
  • Einfache Zutaten: Die meisten Sachen habt ihr wahrscheinlich schon im Haus. Dosentomaten, Eier, Zwiebeln und Gewürze – mehr braucht es nicht für den Anfang.
  • Perfekt für hektische Wochentage: Ob nach einem langen Arbeitstag oder für ein schnelles Abendessen, wenn die Kinder schon müde sind – dieses Gericht ist immer eine gute Idee.
  • Ein echter Publikumsliebling: Ich habe es schon für Freunde gekocht, die normalerweise nichts mit Eiern anfangen können, und sie waren begeistert. Es ist einfach ein Gericht, das alle glücklich macht.
  • Unwiderstehlich lecker: Die Kombination aus der würzigen Tomatensauce, dem cremigen Feta und den perfekt gestockten Eiern ist einfach himmlisch. Es ist der Inbegriff von Seelenfutter.

Was dieses Shakshuka-Rezept von anderen unterscheidet? Es ist die Prise Paprikapulver und der spezielle Trick, den ich euch verrate, damit die Eier genau die richtige Konsistenz bekommen. Kein wässriges Eiweiß mehr, kein zu harter Dotter. Nur perfekte Baked-Eggs, jedes Mal.

Ehrlich, dieses Gericht ist mehr als nur Essen. Es ist eine warme Decke an einem kalten Tag. Es ist die Umarmung, die ihr nach einem anstrengenden Tag braucht. Und das Beste? Ihr müsst kein Profikoch sein, um es hinzubekommen.

Welche Zutaten ihr braucht

Für meine einfache Shakshuka mit Feta und Paprika verwendet ihr am besten frische und hochwertige Grundzutaten. Die Liste ist kurz, aber jede Zutat spielt eine wichtige Rolle für das perfekte Geschmackserlebnis. Keine Sorge, ihr müsst dafür nicht in einen speziellen Laden rennen.

  • 2 EL Olivenöl (Natives Olivenöl extra für den besten Geschmack – ich nehme gerne ein mildes, damit es nicht zu bitter wird)
  • 1 große Zwiebel (gelb oder rot, fein gewürfelt)
  • 2 Knoblauchzehen (fein gehackt oder durch die Presse gedrückt)
  • 1 rote Paprika (entkernt und in kleine Würfel geschnitten – für die Süße und den Biss)
  • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel (das ist das geheime Gewürz, das der Shakshuka ihre typische Note gibt)
  • 1 TL edelsüßes Paprikapulver (ich verwende die Marke von Fuchs, die hat ein tolles Aroma)
  • 1/2 TL Chiliflocken (optional, wer es etwas schärfer mag – ich gebe sie immer dazu)
  • 1 Dose gehackte Tomaten (400 g) (am besten San Marzano, falls ihr sie bekommt, sie sind besonders fruchtig)
  • 1 TL Zucker (um die Säure der Tomaten auszugleichen – ein Trick von meiner Oma)
  • Salz und schwarzer Pfeffer (nach Geschmack)
  • 4 Eier (am besten Freilandhaltung und Raumtemperatur, das hilft beim gleichmäßigen Stocken)
  • 100 g Feta-Käse (in grobe Stücke zerbröselt oder gewürfelt – ich kaufe immer den aus Schafsmilch)
  • Frische Petersilie oder Koriander (zum Bestreuen – Petersilie ist milder, Koriander gibt eine frische Note)

Ihr seht, die Liste ist überschaubar. Das Schöne an diesem Rezept ist, dass ihr es ganz leicht anpassen könnt. Wenn ihr keinen Feta mögt, probiert es mit Ziegenkäse oder einfach ohne. Und anstatt roter Paprika könnt ihr auch eine gelbe oder orangene nehmen – das Auge isst ja bekanntlich mit. Für eine vegane Variante lasst ihr einfach die Eier und den Feta weg und gebt stattdessen Kichererbsen oder geräucherten Tofu in die Sauce. Glaubt mir, das schmeckt auch fantastisch!

Benötigte Küchenausstattung

Bevor wir loslegen, sammelt am besten kurz das ganze Equipment zusammen. Ihr braucht nicht viel, aber das richtige Werkzeug macht die Sache einfacher. Ich koche meine Shakshuka am liebsten in einer gusseisernen Pfanne, aber ihr müsst dafür nicht extra Geld ausgeben.

  • Große Pfanne oder Bräter (ca. 25-30 cm Durchmesser, am besten mit Deckel. Eine gusseiserne Pfanne speichert die Wärme super, aber eine beschichtete Pfanne tut es auch)
  • Scharfes Messer (zum Schneiden von Zwiebeln, Knoblauch und Paprika – ein stumpfes Messer ist nur frustrierend)
  • Schneidebrett (ein großes, damit ihr Platz habt)
  • Holzlöffel oder Pfannenwender (zum Rühren der Sauce)
  • Kleine Schüsseln (zum Bereitstellen der Gewürze – das spart Zeit, wenn das Kochen erstmal losgeht)

Ein Tipp von mir: Wenn ihr keine gusseiserne Pfanne habt, macht euch keinen Stress. Eine tiefe beschichtete Pfanne funktioniert genauso gut. Ich habe meine Shakshuka sogar schon in einem einfachen Schmortopf zubereitet, als ich bei meinem Bruder zu Besuch war. Es hat alles funktioniert. Wichtig ist nur, dass die Pfanne groß genug ist, damit die Eier später Platz haben.

Zubereitung: So gelingt die perfekte Shakshuka

Einfache Shakshuka mit Feta preparation steps

Jetzt wird es ernst! Ich zeige euch Schritt für Schritt, wie ihr diese einfachen Shakshuka-Baked-Eggs mit Feta und Paprika zaubert. Keine Sorge, es ist wirklich kinderleicht. Folgt einfach meinen Anweisungen und es wird garantiert ein Erfolg.

  1. Vorbereitung ist alles: Bevor ihr mit dem Kochen beginnt, hackt die Zwiebel und den Knoblauch. Schneidet die Paprika in kleine, gleichmäßige Würfel. Stellt alle Gewürze bereit. Das klingt banal, aber wenn die Zwiebel erstmal in der Pfanne brutzelt, wollt ihr nicht noch hektisch nach dem Kreuzkümmel suchen. Vertraut mir.
  2. Die Basis anschwitzen: Erhitzt das Olivenöl in eurer großen Pfanne bei mittlerer Hitze. Gebt die gewürfelte Zwiebel dazu und lasst sie für etwa 4-5 Minuten glasig dünsten. Sie sollte Farbe nehmen, aber nicht verbrennen. Dann kommt der gehackte Knoblauch dazu – nur für eine Minute, bis er duftet. Achtung, Knoblauch verbrennt schnell und wird dann bitter!
  3. Paprika und Gewürze: Jetzt gebt ihr die Paprikawürfel in die Pfanne. Rührt alles gut um und bratet sie für weitere 3-4 Minuten mit. Die Paprika sollte etwas weicher werden, aber noch Biss haben. Dann streut ihr den Kreuzkümmel, das Paprikapulver und die Chiliflocken (falls ihr sie verwendet) darüber. Rührt alles kräftig um, damit sich die Gewürze mit dem Öl verbinden und ihr Aroma entfalten können. Das riecht jetzt schon fantastisch!
  4. Die Tomatensauce: Gießt die Dose gehackte Tomaten in die Pfanne. Fügt den Teelöffel Zucker, eine gute Prise Salz und etwas schwarzen Pfeffer hinzu. Rührt alles gut um und lasst die Sauce aufkochen. Dann reduziert ihr die Hitze auf niedrige Stufe und lasst sie für etwa 10 Minuten ohne Deckel köcheln. Rührt gelegentlich um. Die Sauce sollte jetzt schön eindicken und nicht mehr zu flüssig sein. Wenn sie zu dick wird, könnt ihr einen Schuss Wasser oder Gemüsebrühe hinzufügen.
  5. Die Mulden für die Eier: Wenn die Sauce schön sämig ist, macht ihr mit der Rückseite eines Kochlöffels vier kleine Mulden in die Sauce. Verteilt sie gleichmäßig in der Pfanne. In diese Mulden kommt gleich das Ei – so bleibt das Eiweiß nicht in der Sauce verteilt, sondern stockt schön um den Dotter herum.
  6. Die Eier hineingeben: Schlagt vorsichtig ein Ei nach dem anderen in eine kleine Tasse auf (das verhindert, dass versehentlich Eierschalen in die Pfanne fallen) und lasst es dann vorsichtig in eine der Mulden gleiten. Wiederholt das mit den restlichen Eiern. Würzt die Eier leicht mit Salz und Pfeffer.
  7. Der Feta kommt dazu: Bröselt oder würfelt den Feta-Käse und verteilt ihn gleichmäßig über die Sauce und zwischen den Eiern. Drückt die Stücke leicht in die Sauce hinein, damit sie beim Backen schön weich werden und nicht austrocknen.
  8. Das Geheimnis für perfekte Baked-Eggs: Jetzt kommt der wichtigste Schritt! Deckt die Pfanne mit einem Deckel ab. Lasst die Shakshuka bei niedriger Hitze für etwa 6-8 Minuten köcheln. Der Deckel ist entscheidend, denn er sorgt dafür, dass die Hitze zirkuliert und das Eiweiß von oben stockt, während der Dotter noch schön flüssig bleibt. Wenn ihr keinen Deckel habt, nehmt einfach ein großes Stück Alufolie und spannt es darüber. Nach 6 Minuten könnt ihr vorsichtig einen Blick unter den Deckel werfen. Das Eiweiß sollte fest, aber nicht gummiartig sein. Der Dotter sollte bei Berührung noch leicht nachgeben. Wenn ihr die Eier lieber durchgegart mögt, lasst sie einfach 2-3 Minuten länger auf dem Herd.
  9. Servieren und genießen: Sobald die Eier perfekt sind, nehmt die Pfanne vom Herd. Bestreut alles großzügig mit frischer Petersilie oder Koriander. Ich liebe es, die Shakshuka direkt aus der Pfanne zu essen – mit einem Stück knusprigem Brot, um die köstliche Sauce aufzutunken. Einfach himmlisch!

Kochtipps & Techniken für die besten Shakshuka-Baked-Eggs

Ich habe bei diesem Rezept so einige Fehler gemacht, bevor es perfekt wurde. Einmal habe ich die Eier direkt in die kalte Sauce gegeben – das war eine Katastrophe. Das Eiweiß hat sich in der Sauce verteilt und war am Ende total zäh. Hier sind meine besten Tipps, damit ihr nicht die gleichen Fehler macht.

Die richtige Hitze: Das A und O bei diesem Gericht ist die Temperaturkontrolle. Die Sauce sollte sanft köcheln, nicht sprudelnd kochen. Wenn die Hitze zu hoch ist, verbrennt der Boden der Sauce, während die Eier noch nicht gar sind. Kocht die Sauce also bei mittlerer Hitze ein und stellt sie dann auf niedrige Stufe, bevor ihr die Eier hinzugebt. Das ist der Schlüssel zum Erfolg.

Nicht zu viel rühren: Sobald die Eier in der Pfanne sind, lasst sie in Ruhe! Nicht mit dem Löffel darin herumrühren, sonst zerreißt ihr die Eigelbe und habt am Ende eine undefinierbare Masse. Der Deckel erledigt die Arbeit für euch. Vertraut dem Prozess.

Der Deckel-Test: Ich habe gelernt, dass der Deckel nicht die ganze Zeit auf der Pfanne bleiben muss. Wenn die Eier nach 6 Minuten noch zu flüssig aussehen, lasst den Deckel einfach noch zwei Minuten drauf. Wenn sie schon fast fertig sind, nehmt den Deckel ab, damit die Oberseite nicht zu sehr dampft. Das braucht ein bisschen Fingerspitzengefühl, aber nach dem zweiten oder dritten Mal habt ihr den Dreh raus.

Multitasking leicht gemacht: Während die Shakshuka köchelt, habt ihr genug Zeit, um den Tisch zu decken oder das Brot zu toasten. Ich lege immer ein paar Scheiben Baguette oder Sauerteigbrot in den Ofen, während die Eier stocken. So ist alles gleichzeitig fertig. Das spart Zeit und Stress.

Variationen & Anpassungen

Das Schöne an diesem Rezept ist, dass es sich unglaublich leicht an eure Vorlieben anpassen lässt. Ihr könnt es immer wieder neu erfinden, ohne dass es langweilig wird. Hier sind ein paar meiner liebsten Variationen.

  • Vegetarisch mit mehr Gemüse: Gebt zusätzlich zur Paprika noch eine Handvoll Babyspinat oder Zucchiniwürfel in die Sauce. Das Gemüse wird schön weich und gibt der Shakshuka eine extra Portion Frische. Ich mache das oft, wenn ich Gemüsereste im Kühlschrank habe.
  • Mit Hackfleisch: Für eine herzhaftere Version bratet ihr 250 g Rinder- oder Lammhackfleisch zusammen mit den Zwiebeln an, bevor ihr die Paprika hinzugebt. Das Hackfleisch gibt der Sauce eine unglaubliche Tiefe und macht das Gericht noch sättigender. Perfekt, wenn ihr einen richtigen Männerhunger habt.
  • Würzig mit Harissa: Wer es gerne scharf mag, kann einen Esslöffel Harissa-Paste zusammen mit den Tomaten in die Sauce rühren. Harissa ist eine nordafrikanische Chilipaste, die der Shakshuka eine rauchige, feurige Note verleiht. Ich liebe diese Variante an kalten Winterabenden.
  • Mit Kichererbsen: Für eine extra Portion Protein und Ballaststoffe gebt ihr einfach eine Dose abgetropfte Kichererbsen zusammen mit den Tomaten in die Sauce. Die Kichererbsen saugen die würzige Sauce auf und werden herrlich weich. Das ist meine Lieblingsvariante, wenn ich mal wieder kein Brot im Haus habe.

Tipps zum Servieren und Aufbewahren

Shakshuka ist ein Gericht, das am besten frisch aus der Pfanne schmeckt. Aber ich verrate euch trotzdem, wie ihr es serviert und falls doch mal was übrig bleibt, wie ihr es richtig aufbewahrt.

Servieren: Heiß servieren, direkt aus der Pfanne oder auf vorgewärmten Tellern. Dazu passt einfach alles, was die Sauce aufnehmen kann: knuspriges Baguette, Fladenbrot, Pita, oder sogar einfacher Toast. Ich liebe es, die Eier mit dem Brot aufzutunken – das ist das reinste Glück. Ein grüner Salat mit einem leichten Zitronendressing rundet das Ganze perfekt ab und bringt eine frische Note.

Aufbewahren: Sollte wirklich mal etwas übrig bleiben (was bei mir selten vorkommt), könnt ihr die Shakshuka in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank für bis zu 2 Tage aufbewahren. Die Eier werden beim Aufwärmen allerdings etwas fester, also seid darauf vorbereitet.

Wiederaufwärmen: Der beste Weg, Shakshuka wieder aufzuwärmen, ist in einer Pfanne bei niedriger Hitze. Gebt einen kleinen Schuss Wasser oder Brühe dazu, damit die Sauce nicht anbrennt. Deckt die Pfanne ab und lasst sie für etwa 5 Minuten erwärmen, bis alles wieder heiß ist. Die Mikrowelle geht auch, aber die Eier werden dabei oft gummiartig – probiert also lieber die Pfanne.

Nährwertangaben & gesundheitliche Vorteile

Dieses Shakshuka-Rezept ist nicht nur lecker, sondern auch richtig gesund. Es steckt voller Proteine, Vitamine und gesunder Fette. Hier sind die ungefähren Nährwerte pro Portion (ohne Brot):

  • Kalorien: ca. 350 kcal
  • Eiweiß: ca. 20 g
  • Fett: ca. 22 g
  • Kohlenhydrate: ca. 18 g
  • Ballaststoffe: ca. 5 g

Warum das gut für euch ist: Die Eier liefern hochwertiges Eiweiß und wichtige Vitamine wie B12 und D. Die Tomaten sind voller Lycopin, einem starken Antioxidans, das entzündungshemmend wirkt. Paprika ist eine wahre Vitamin-C-Bombe, und der Feta gibt euch Kalzium für starke Knochen. Das Olivenöl liefert gesunde ungesättigte Fettsäuren, die gut für Herz und Kreislauf sind. Dieses Gericht ist also ein echtes Superfood – und das ganz ohne Verzicht.

Hinweis für Allergiker: Dieses Rezept enthält Eier und Milchprodukte (Feta). Für eine laktosefreie Variante könnt ihr laktosefreien Feta oder einfach weglassen. Es ist von Natur aus glutenfrei, solange ihr kein Brot dazu esst.

Fazit: Warum ihr diese Shakshuka unbedingt probieren solltet

Ich hoffe, ich konnte euch mit meinem kleinen Abenteuer in der Gemüseabteilung und den vielen Tipps überzeugen, dieses einfache Shakshuka-Baked-Eggs mit Feta und Paprika selbst auszuprobieren. Es ist mehr als nur ein Rezept – es ist eine Erinnerung, ein Gefühl von Geborgenheit, das man sich in nur 30 Minuten auf den Tisch zaubern kann. Die Kombination aus der würzigen Sauce, den perfekt gestockten Eiern und dem cremigen Feta ist einfach unschlagbar. Es ist das perfekte Gericht für einen entspannten Abend unter der Woche, wenn die Seele mal wieder eine Umarmung braucht.

Ich liebe es, wie wandelbar dieses Gericht ist. Ihr könnt es immer wieder neu erfinden, je nachdem, was der Kühlschrank hergibt oder worauf ihr gerade Lust habt. Probiert meine Variationen aus oder erfindet eure eigene! Lasst mich in den Kommentaren wissen, wie es euch geschmeckt hat und welche Zutaten ihr verwendet habt. Ich bin schon total gespannt auf eure Kreationen! Teilt das Rezept auch gerne mit euren Freunden – denn gutes Essen sollte man teilen. Also, ran an die Töpfe und genießt diesen kleinen Moment des Glücks!

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich Shakshuka auch im Ofen zubereiten?

Ja, absolut! Bereitet die Sauce wie beschrieben in einer ofenfesten Pfanne zu. Gebt dann die Eier und den Feta hinzu und schiebt die Pfanne für etwa 10-12 Minuten in einen auf 180°C vorgeheizten Ofen. Das ist perfekt, wenn ihr die Eier besonders gleichmäßig garen wollt.

Kann ich das Rezept auch vegan zubereiten?

Ja, das geht ganz einfach. Lasst die Eier und den Feta einfach weg. Gebt stattdessen eine Dose abgetropfte Kichererbsen oder geräucherten Tofu in die Sauce. Für die Cremigkeit könnt ihr etwas vegane Sahne oder Kokosmilch unterrühren. Schmeckt fantastisch!

Meine Eier sind immer zu fest oder zu flüssig. Was mache ich falsch?

Der häufigste Fehler ist die falsche Hitze oder die falsche Garzeit. Achtet darauf, dass die Sauce nur sanft köchelt, bevor ihr die Eier hinzugebt. Der Deckel ist entscheidend! Nach 6 Minuten könnt ihr vorsichtig prüfen, ob das Eiweiß fest ist. Wenn nicht, lasst die Pfanne noch 1-2 Minuten abgedeckt auf dem Herd. Mit der Zeit bekommt ihr ein Gefühl dafür.

Kann ich die Shakshuka auch mit frischen Tomaten machen?

Ja, unbedingt! In der Tomatensaison ist das sogar noch besser. Verwendet etwa 500-600 g reife Tomaten. Übergießt sie kurz mit kochendem Wasser, häutet sie und hackt sie grob. Lasst die Sauce dann etwas länger köcheln, damit sie eindickt, da frische Tomaten mehr Wasser enthalten als Dosentomaten.

Welches Brot passt am besten zu Shakshuka?

Am besten ist ein Brot mit einer knusprigen Kruste und einer weichen Krume, das die Sauce gut aufnehmen kann. Baguette, Sauerteigbrot, Ciabatta oder Fladenbrot sind meine Favoriten. Auch einfaches Toastbrot funktioniert, wenn es gut getoastet ist. Wichtig ist, dass es nicht zu süß ist, damit es die herzhaften Aromen nicht überdeckt.

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Einfache Shakshuka mit Feta recipe

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Einfache Shakshuka-Baked-Eggs mit Feta und Paprika: Bestes Rezept in 30 Minuten

Ein schnelles und einfaches Rezept für Shakshuka-Baked-Eggs mit Feta und Paprika, das in nur 30 Minuten zubereitet ist. Die würzige Tomatensauce, cremiger Feta und perfekt gestockte Eier machen dieses Gericht zu einem wahren Seelenfutter.

  • Author: Lena
  • Prep Time: 10 Minuten
  • Cook Time: 20 Minuten
  • Total Time: 30 Minuten
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Category: Hauptgericht
  • Cuisine: Nordafrikanisch / Israelisch

Ingredients

Scale
  • 2 EL Olivenöl (natives Olivenöl extra)
  • 1 große Zwiebel (gelb oder rot, fein gewürfelt)
  • 2 Knoblauchzehen (fein gehackt oder durch die Presse gedrückt)
  • 1 rote Paprika (entkernt und in kleine Würfel geschnitten)
  • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 TL edelsüßes Paprikapulver
  • 1/2 TL Chiliflocken (optional)
  • 1 Dose gehackte Tomaten (400 g, am besten San Marzano)
  • 1 TL Zucker
  • Salz und schwarzer Pfeffer (nach Geschmack)
  • 4 Eier (Freilandhaltung, Raumtemperatur)
  • 100 g Feta-Käse (aus Schafsmilch, in grobe Stücke zerbröselt oder gewürfelt)
  • Frische Petersilie oder Koriander (zum Bestreuen)

Instructions

  1. Vorbereitung: Zwiebel und Knoblauch hacken, Paprika in kleine Würfel schneiden. Alle Gewürze bereitstellen.
  2. Die Basis anschwitzen: Olivenöl in einer großen Pfanne (ca. 25-30 cm Durchmesser) bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebelwürfel darin 4-5 Minuten glasig dünsten. Knoblauch hinzufügen und 1 Minute mitdünsten, bis er duftet.
  3. Paprika und Gewürze: Paprikawürfel in die Pfanne geben und 3-4 Minuten mitbraten, bis sie etwas weicher sind. Kreuzkümmel, Paprikapulver und Chiliflocken (optional) darüberstreuen und gut umrühren.
  4. Die Tomatensauce: Gehackte Tomaten, Zucker, Salz und Pfeffer in die Pfanne geben. Aufkochen lassen, dann Hitze reduzieren und ohne Deckel etwa 10 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce eindickt. Gelegentlich umrühren.
  5. Die Mulden für die Eier: Mit der Rückseite eines Kochlöffels vier Mulden in die Sauce drücken.
  6. Die Eier hineingeben: Jedes Ei einzeln in eine Tasse aufschlagen und vorsichtig in eine Mulde gleiten lassen. Eier leicht mit Salz und Pfeffer würzen.
  7. Der Feta kommt dazu: Feta-Käse über die Sauce und zwischen den Eiern verteilen, leicht in die Sauce drücken.
  8. Das Geheimnis für perfekte Baked-Eggs: Pfanne mit einem Deckel abdecken und bei niedriger Hitze 6-8 Minuten köcheln lassen, bis das Eiweiß fest ist, der Dotter aber noch flüssig. Nach 6 Minuten prüfen; bei Bedarf 2-3 Minuten länger garen.
  9. Servieren: Pfanne vom Herd nehmen, mit frischer Petersilie oder Koriander bestreuen. Heiß servieren, direkt aus der Pfanne oder auf vorgewärmten Tellern, mit knusprigem Brot zum Auftunken.

Notes

Der Deckel ist entscheidend für perfekte Baked-Eggs: Er sorgt dafür, dass das Eiweiß von oben stockt, während der Dotter flüssig bleibt. Wenn die Sauce zu dick wird, einen Schuss Wasser oder Gemüsebrühe hinzufügen. Für eine vegane Variante Eier und Feta weglassen und Kichererbsen oder geräucherten Tofu verwenden.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion (ohne Brot
  • Calories: 350
  • Sugar: 10
  • Sodium: 600
  • Fat: 22
  • Saturated Fat: 8
  • Carbohydrates: 18
  • Fiber: 5
  • Protein: 20

Keywords: Shakshuka, Baked-Eggs, Feta, Paprika, Eier, Tomatensauce, schnell, einfach, 30 Minuten, vegetarisch, glutenfrei

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