Meine Nichte Lena fragte letzte Weihnachten, warum ich die Marmelade für meine Engelsaugen nicht einfach vor dem Backen in die Mitte gebe. Ich wollte schon erklären, warum das nicht funktioniert – schließlich macht man das doch immer erst nach dem Backen, oder? Dann hielt ich inne. Vielleicht hatte sie ja recht.
Ich muss zugeben, ich war skeptisch. Seit Jahren backe ich meine Engelsaugen nach dem traditionellen Rezept meiner Oma: Mürbteig formen, backen, abkühlen lassen, dann mühsam mit Marmelade füllen. Dieser zusätzliche Schritt hat mich immer genervt, aber ich dachte, es gäbe keinen anderen Weg. Lena, damals 14, schaute mir eines Nachmittags über die Schulter und meinte nur: „Tante, das ist doch umständlich. Klecker einfach die Marmelade vorher rein.”
Ich lachte zuerst – bis ich merkte, dass sie völlig recht hatte. Beim ersten Testlauf mit meinen Leichten Engelsaugen mit Himbeermarmelade und Mandelstreuseln passierte etwas Magisches. Die Marmelade karamellisierte leicht am Rand, die Mandelstreusel wurden goldbraun, und der Teig blieb wunderbar zart. Ich stand da, die Kelle in der Hand, und musste zugeben: Dieses Rezept war besser als alles, was ich je gebacken hatte.
Seit diesem Tag backe ich meine Engelsaugen nur noch so. Ehrlich, es ist so viel einfacher, und das Ergebnis? Einfach himmlisch. Die Kombination aus buttrigem Mürbteig, fruchtiger Himbeermarmelade und knusprigen Mandelstreuseln ist genau das Richtige für alle, die beim Backen nicht stundenlang in der Küche stehen wollen. Vielleicht geht es dir ja auch so – du liebst Plätzchen, aber der Aufwand schreckt dich ab? Dann lass mich dir zeigen, wie einfach es geht.
Warum du diese Engelsaugen lieben wirst
Diese Leichten Engelsaugen mit Himbeermarmelade und Mandelstreuseln sind nicht nur unglaublich lecker, sondern auch überraschend einfach zuzubereiten. Ich habe das Rezept so oft getestet, dass ich dir garantieren kann: Es gelingt garantiert.
- Schnell & einfach: In unter 45 Minuten hast du die Plätzchen fertig – perfekt für spontane Backnachmittage oder wenn Gäste kommen.
- Einfache Zutaten: Du brauchst keine exotischen Zutaten. Alles findest du im normalen Supermarkt oder hast es wahrscheinlich schon zu Hause.
- Perfekt für Weihnachten & das ganze Jahr: Diese Engelsaugen schmecken zu jeder Jahreszeit – ob als Weihnachtsplätzchen, zum Kaffee am Sonntag oder als Mitbringsel.
- Absoluter Publikumsliebling: Jeder, der sie probiert, fragt nach dem Rezept. Ehrlich, das ist kein Scherz.
- Unwiderstehlich lecker: Die Kombination aus buttrigem Teig, fruchtiger Marmelade und knusprigen Mandeln ist einfach perfekt.
Was dieses Rezept von anderen unterscheidet? Der Trick mit der Marmelade vor dem Backen. Das macht die Engelsaugen nicht nur saftiger, sondern spart dir auch Zeit. Außerdem verwende ich gemahlene Mandeln im Teig und als Streusel – das gibt eine wunderbare Textur, die ich so bei keinem anderen Rezept gefunden habe.
Diese Engelsaugen sind für mich genau das Richtige, wenn ich etwas Besonderes backen will, ohne stundenlang in der Küche zu stehen. Sie schmecken nach Geborgenheit, nach Kindheit, aber mit einem modernen Twist. Und mal ehrlich: Wer liebt nicht Plätzchen, die so aussehen, als kämen sie aus einer Konditorei, aber in Wirklichkeit super einfach sind?
Was du an Zutaten brauchst
Für meine Leichten Engelsaugen mit Himbeermarmelade und Mandelstreuseln verwendest du am besten frische, hochwertige Zutaten. Die Qualität macht hier den Unterschied, glaub mir.
Für den Teig:
- 250 g Mehl (Type 405 oder 550 – ich nehme am liebsten Weizenmehl Type 405 für einen besonders zarten Teig)
- 100 g gemahlene Mandeln (ohne Haut, blanchiert – ich empfehle die von Seeberger oder Alnatura für das beste Aroma)
- 150 g kalte Butter (in kleine Würfel geschnitten – je kälter, desto mürber der Teig)
- 80 g Puderzucker (gesiebt – macht den Teig feiner als normaler Zucker)
- 1 Ei (Größe M, Zimmertemperatur – wichtig für die Bindung)
- 1 Prise Salz (rundet den Geschmack ab)
- 1 TL Vanilleextrakt (oder das Mark einer halben Vanilleschote – ich schwöre auf selbstgemachten Extrakt)
Für die Füllung und Dekoration:

- 150 g Himbeermarmelade (am besten mit Stückchen – ich mag die von Schwartau oder selbstgemachte, aber jede gute Konfitüre tut es auch)
- 50 g ganze Mandeln (gehackt oder als Blättchen – für die Streusel oben drauf)
- 30 g kalte Butter (für die Streusel)
- 30 g Mehl (für die Streusel)
- 30 g Zucker (brauner Zucker gibt ein tolles Karamellaroma, aber weißer geht auch)
Ein Tipp von mir: Die Himbeermarmelade sollte nicht zu flüssig sein, sonst läuft sie beim Backen aus. Wenn deine Marmelade sehr dünn ist, koche sie kurz mit etwas Speisestärke ein. Ich habe das einmal vergessen und die Engelsaugen sahen aus wie kleine Vulkane – lecker, aber nicht hübsch.
Für eine vegane Variante kannst du die Butter durch Margarine ersetzen und das Ei durch einen Esslöffel Leinsamenmehl mit drei Esslöffeln Wasser. Ich habe es getestet, und es funktioniert überraschend gut – die Textur wird etwas fester, aber der Geschmack bleibt.
Welche Küchengeräte du brauchst
Für dieses Rezept brauchst du keine ausgefallene Ausrüstung. Die meisten Sachen hast du bestimmt schon in der Küche.
- Rührschüssel (eine große aus Edelstahl oder Glas – ich habe meine seit Jahren und liebe sie)
- Handrührgerät oder Küchenmaschine (für den Teig – geht auch von Hand, aber dann brauchst du etwas Geduld)
- Backblech (am besten mit Backpapier ausgelegt – ich schwöre auf antihaftbeschichtete Bleche)
- Teigrolle (oder einfach eine saubere Flasche – funktioniert auch)
- Ausstechformen (rund, etwa 4-5 cm Durchmesser – für die klassische Engelsaugenform)
- Kleine Kugelform oder Teelöffel (für die Vertiefung in der Mitte – ein Finger geht auch, ehrlich)
- Backpinsel (optional, zum Bestreichen mit Ei)
Wenn du keine Ausstechformen hast, kannst du den Teig auch zu kleinen Kugeln formen und mit dem Finger eine Mulde drücken. Das sieht sogar noch rustikaler aus. Meine Oma hat das immer so gemacht, und ihre Engelsaugen waren die besten.
So bereitest du die Engelsaugen zu
Hier kommt der wichtigste Teil: die Schritt-für-Schritt-Anleitung. Keine Sorge, es ist einfacher als du denkst.
- Teig vorbereiten (10 Minuten): Gib Mehl, gemahlene Mandeln, Puderzucker und Salz in eine große Schüssel. Vermische alles kurz. Füge die kalten Butterwürfel, das Ei und den Vanilleextrakt hinzu. Knete alles mit den Händen oder der Küchenmaschine zu einem glatten Teig. Achtung: Nicht zu lange kneten, sonst wird der Teig zäh. Wickle den Teig in Frischhaltefolie und lege ihn für 30 Minuten in den Kühlschrank.
- Ofen vorheizen (5 Minuten): Heize den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze (oder 160°C Umluft) vor. Lege zwei Backbleche mit Backpapier aus.
- Teig ausrollen (5 Minuten): Rolle den gekühlten Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 5 mm dick aus. Wenn der Teig klebt, bestäube ihn leicht mit Mehl. Steche runde Plätzchen aus und setze sie auf das Backblech. Aus den Teigresten kannst du nochmal neue Plätzchen ausstechen.
- Vertiefung formen (5 Minuten): Drücke mit dem Finger oder einer kleinen Kugelform eine Vertiefung in die Mitte jedes Plätzchens. Mach sie nicht zu tief – etwa 1 cm reicht. Sonst bricht der Teig beim Backen.
- Marmelade einfüllen (5 Minuten): Gib einen halben Teelöffel Himbeermarmelade in jede Vertiefung. Nicht zu viel, sonst läuft sie über. Ich habe das einmal übertrieben, und die Marmelade ist auf dem Blech verlaufen – sah aus wie eine Schlacht, aber geschmeckt hat es trotzdem.
- Streusel zubereiten (5 Minuten): Für die Mandelstreusel vermischest du die gehackten Mandeln, Mehl, Zucker und die kalte Butter in einer kleinen Schüssel. Verreibe alles mit den Fingern zu krümeligen Streuseln. Streue sie über die Marmelade.
- Backen (12-15 Minuten): Backe die Engelsaugen im vorgeheizten Ofen. Sie sind fertig, wenn die Ränder goldbraun sind und die Streusel knusprig aussehen. Die Marmelade sollte leicht blubbern. Lass sie auf dem Blech vollständig auskühlen – das dauert etwa 20 Minuten.
- Genießen (sofort): Bestäube die ausgekühlten Engelsaugen mit Puderzucker, wenn du magst. Ich persönlich finde sie pur am besten, aber der Zucker sieht hübsch aus.
Ein wichtiger Tipp: Die Engelsaugen schmecken am ersten Tag noch etwas weicher, aber am zweiten Tag sind sie perfekt. Die Aromen haben sich dann richtig entfaltet. Wenn du sie länger aufbewahren willst, kommen sie in eine luftdichte Dose – dann halten sie sich etwa zwei Wochen.
Meine besten Tipps für perfekte Engelsaugen
Ich habe so viele Fehler gemacht, dass ich dir jetzt sagen kann, was wirklich funktioniert. Hier sind meine besten Tipps.
Der Teig muss kalt sein. Wenn der Teig zu warm wird, klebt er und lässt sich schwer verarbeiten. Nach dem Ausrollen kannst du die geformten Plätzchen nochmal für 10 Minuten in den Kühlschrank legen. Das verhindert, dass sie im Ofen verlaufen.
Die Marmelade nicht zu flüssig. Wie gesagt: Wenn deine Marmelade sehr dünn ist, koche sie kurz ein. Oder verwende Konfitüre mit extra Fruchtstücken. Ich habe einmal eine sehr flüssige Himbeermarmelade verwendet, und die Engelsaugen sahen aus wie kleine Krater – lecker, aber nicht fotogen.
Nicht zu viel Marmelade. Ein halber Teelöffel reicht völlig. Die Marmelade läuft beim Backen etwas auseinander, also nicht übertreiben. Weniger ist hier mehr.
Die Streusel nicht vergessen. Die Mandelstreusel sind das i-Tüpfelchen. Sie geben nicht nur Geschmack, sondern auch eine tolle Textur. Ich habe einmal vergessen, sie draufzutun, und die Engelsaugen waren zwar gut, aber nicht so besonders.
Geduld beim Abkühlen. Die Engelsaugen sind direkt aus dem Ofen sehr weich. Lass sie unbedingt auf dem Blech auskühlen, sonst brechen sie auseinander. Ich weiß, es ist schwer zu widerstehen, aber vertrau mir.
Multitasking ist erlaubt. Während der Teig im Kühlschrank ruht, kannst du schon die Streusel vorbereiten oder die Marmelade abfüllen. So sparst du Zeit und hast weniger Chaos in der Küche.
Variationen, die du unbedingt probieren solltest
Dieses Grundrezept ist schon fantastisch, aber manchmal möchte man etwas Neues ausprobieren. Hier sind meine liebsten Variationen.
Andere Marmeladensorten: Statt Himbeermarmelade kannst du auch Aprikosen-, Erdbeer- oder Brombeermarmelade verwenden. Oder probiere es mit Orangenmarmelade für eine frische Note. Ich habe neulich eine Charge mit Quittenmarmelade gebacken – einfach göttlich.
Vegane Version: Ersetze die Butter durch Margarine und das Ei durch einen Esslöffel Leinsamenmehl mit drei Esslöffeln Wasser. Der Teig wird etwas fester, aber die Engelsaugen schmecken genauso gut. Meine vegane Freundin war begeistert.
Glutenfrei: Verwende glutenfreies Mehl (eine fertige Mischung) und ersetze die gemahlenen Mandeln durch mehr Mandeln oder Reismehl. Die Textur wird etwas bröseliger, aber mit etwas mehr Butter bindet der Teig besser.
Schoko-Variante: Füge dem Teig 2 EL Kakaopulver hinzu und ersetze die Himbeermarmelade durch Nutella oder eine andere Schokocreme. Die Mandelstreusel passen auch dazu – eine himmlische Kombination.
Zitronige Frische: Gib den Abrieb einer halben Zitrone in den Teig und verwende Zitronenmarmelade oder Limettenkonfitüre. Das gibt eine erfrischende Note, die perfekt für den Sommer ist.
Nüsse variieren: Statt Mandeln kannst du auch Haselnüsse, Walnüsse oder Pistazien verwenden. Ich habe einmal eine Charge mit gehackten Pistazien gemacht – die grünen Streusel sahen wunderschön aus.
So servierst und lagerst du die Engelsaugen
Die richtige Aufbewahrung macht den Unterschied zwischen guten und perfekten Plätzchen.
Servieren: Am besten schmecken die Engelsaugen bei Zimmertemperatur. Du kannst sie pur servieren oder mit einer Tasse Kaffee, Tee oder einem Glas Milch. Ich liebe sie zum Nachmittagskaffee – da kommen sie richtig zur Geltung.
Für eine hübsche Präsentation arrangierst du sie auf einer Platte und bestäubst sie mit Puderzucker. Ein paar frische Himbeeren oder Minzblätter dazu sehen toll aus. Ich habe sie schon oft zu Weihnachten verschenkt – in einer hübschen Dose sehen sie einfach bezaubernd aus.
Lagern: Bewahre die Engelsaugen in einer luftdichten Dose auf. Zwischen die Lagen legst du am besten Backpapier, damit sie nicht kleben. So halten sie sich etwa zwei Wochen – wenn sie nicht vorher aufgegessen werden.
Du kannst sie auch einfrieren: Lege die ungebackenen Plätzchen (ohne Marmelade und Streusel) auf ein Blech und friere sie ein. Dann packst du sie in einen Gefrierbeutel. Zum Backen taust du sie kurz auf, gibst Marmelade und Streusel drauf und backst sie wie gewohnt. Das ist perfekt, wenn du spontan Besuch bekommst.
Reheat: Wenn die Engelsaugen nach ein paar Tagen etwas weich geworden sind, legst du sie für 5 Minuten bei 150°C in den Ofen. Das macht die Streusel wieder knusprig. Aber ehrlich: Ich esse sie auch so – sie schmecken immer noch fantastisch.
Nährwerte und gesundheitliche Aspekte
Ich will nicht so tun, als ob Plätzchen ein Superfood wären, aber diese Engelsaugen haben durchaus ihre Vorzüge.
Pro Stück (bei 20 Stück): etwa 120 Kalorien, 7 g Fett, 12 g Kohlenhydrate, 3 g Eiweiß. Die genauen Werte variieren je nach verwendeter Marmelade und Butter.
Gesundheitliche Vorteile: Die Mandeln liefern gesunde Fette, Vitamin E und Magnesium. Himbeeren sind reich an Antioxidantien und Vitamin C. Im Vergleich zu anderen Plätzchen sind diese Engelsaugen also sogar relativ nährstoffreich.
Allergene: Das Rezept enthält Gluten (Mehl), Milchprodukte (Butter), Eier und Nüsse (Mandeln). Für Allergiker gibt es die oben genannten Alternativen.
Ich persönlich sehe diese Engelsaugen als Teil einer ausgewogenen Ernährung. Sie sind ein Genussmittel, kein Grundnahrungsmittel. Aber wenn man sie in Maßen genießt, spricht nichts dagegen. Und mal ehrlich: Ein Leben ohne Plätzchen wäre doch traurig, oder?
Fazit – Warum du diese Engelsaugen backen solltest
Diese Leichten Engelsaugen mit Himbeermarmelade und Mandelstreuseln sind mehr als nur ein Rezept – sie sind eine kleine Offenbarung. Sie beweisen, dass Plätzchenbacken nicht kompliziert sein muss, um fantastisch zu schmecken. Der Trick mit der Marmelade vor dem Backen spart Zeit und macht die Engelsaugen saftiger. Die Mandelstreusel geben das gewisse Etwas.
Ich liebe dieses Rezept, weil es so flexibel ist. Du kannst es anpassen, wie du willst – andere Marmelade, andere Nüsse, sogar vegane oder glutenfreie Versionen. Und jedes Mal schmeckt es anders, aber immer gut. Es erinnert mich daran, dass manchmal die einfachsten Ideen die besten sind. Meine Nichte Lena hat mir das gezeigt, und dafür bin ich ihr ewig dankbar.
Probier es aus! Backe diese Engelsaugen für dich, für deine Familie oder für Freunde. Und wenn du sie probierst, schreib mir in den Kommentaren, wie sie dir schmecken. Welche Marmelade hast du verwendet? Hast du eine eigene Variante ausprobiert? Ich bin gespannt auf deine Kreationen. Teile das Rezept auch gerne mit anderen – je mehr Leute diese einfachen, aber genialen Engelsaugen entdecken, desto besser.
Viel Spaß beim Backen und genieße jeden einzelnen Bissen!
Häufig gestellte Fragen
Kann ich die Engelsaugen auch ohne Marmelade backen?
Ja, du kannst sie auch pur backen oder mit einer anderen Füllung wie Nutella oder Marzipan probieren. Die Backzeit bleibt gleich.
Warum wird mein Teig bröselig?
Das passiert, wenn der Teig zu trocken ist. Füge einen Esslöffel kaltes Wasser oder einen zusätzlichen Eigelb hinzu. Oder der Teig war zu warm – dann hilft eine längere Kühlzeit.
Kann ich die Engelsaugen auch mit Vollkornmehl backen?
Ja, aber der Teig wird etwas fester. Verwende am besten Dinkelvollkornmehl und gib einen Schuss mehr Butter oder etwas Wasser dazu. Die Backzeit bleibt gleich.
Wie verhindere ich, dass die Marmelade ausläuft?
Verwende eine dickflüssige Marmelade oder koche sie kurz mit Speisestärke ein. Drücke die Vertiefung nicht zu tief und fülle nicht zu viel Marmelade ein.
Kann ich die Engelsaugen auch ohne Ausstechformen machen?
Absolut! Rolle den Teig zu einer Rolle, schneide Scheiben ab und drücke mit dem Finger eine Mulde hinein. Das sieht rustikal aus und schmeckt genauso gut.
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Die besten Engelsaugen mit Himbeermarmelade – einfaches Rezept
Diese leichten Engelsaugen mit Himbeermarmelade und Mandelstreuseln sind unglaublich lecker und einfach zuzubereiten. Der Trick mit der Marmelade vor dem Backen spart Zeit und macht die Plätzchen besonders saftig.
- Prep Time: 20 Minuten
- Cook Time: 12-15 Minuten
- Total Time: 45 Minuten
- Yield: 20 Stück 1x
- Category: Dessert
- Cuisine: Deutsch
Ingredients
- 250 g Mehl (Type 405 oder 550)
- 100 g gemahlene Mandeln (ohne Haut, blanchiert)
- 150 g kalte Butter (in kleine Würfel geschnitten)
- 80 g Puderzucker (gesiebt)
- 1 Ei (Größe M, Zimmertemperatur)
- 1 Prise Salz
- 1 TL Vanilleextrakt (oder Mark einer halben Vanilleschote)
- 150 g Himbeermarmelade (am besten mit Stückchen)
- 50 g ganze Mandeln (gehackt oder als Blättchen)
- 30 g kalte Butter (für die Streusel)
- 30 g Mehl (für die Streusel)
- 30 g Zucker (brauner oder weißer Zucker)
Instructions
- Teig vorbereiten: Mehl, gemahlene Mandeln, Puderzucker und Salz in eine große Schüssel geben und kurz vermischen. Kalte Butterwürfel, Ei und Vanilleextrakt hinzufügen. Alles mit den Händen oder der Küchenmaschine zu einem glatten Teig kneten. Nicht zu lange kneten. Teig in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kühl stellen.
- Ofen vorheizen: Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze (160°C Umluft) vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
- Teig ausrollen: Gekühlten Teig auf leicht bemehlter Arbeitsfläche etwa 5 mm dick ausrollen. Runde Plätzchen ausstechen und auf die Bleche setzen.
- Vertiefung formen: Mit dem Finger oder einer kleinen Kugelform eine Vertiefung in die Mitte jedes Plätzchens drücken (ca. 1 cm tief).
- Marmelade einfüllen: Einen halben Teelöffel Himbeermarmelade in jede Vertiefung geben.
- Streusel zubereiten: Gehackte Mandeln, Mehl, Zucker und kalte Butter in einer kleinen Schüssel mit den Fingern zu krümeligen Streuseln verreiben. Über die Marmelade streuen.
- Backen: Engelsaugen im vorgeheizten Ofen 12-15 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind und die Streusel knusprig. Auf dem Blech vollständig auskühlen lassen (ca. 20 Minuten).
- Genießen: Nach Wunsch mit Puderzucker bestäuben und servieren.
Notes
Die Marmelade sollte nicht zu flüssig sein, sonst läuft sie beim Backen aus. Bei dünner Marmelade kurz mit etwas Speisestärke einkochen. Die Engelsaugen schmecken am zweiten Tag am besten, wenn sich die Aromen entfaltet haben. In einer luftdichten Dose halten sie sich etwa zwei Wochen.
Nutrition
- Serving Size: 1 Stück
- Calories: 120
- Sugar: 6
- Sodium: 50
- Fat: 7
- Saturated Fat: 3
- Carbohydrates: 12
- Fiber: 1
- Protein: 3
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