Es gab einmal eine kleine Bäckerei in der Südvorstadt, die hieß „Zuckersüß“ und hatte die allerbesten Zimtsterne der Stadt. Ich schwöre, ich habe nie wieder so weiche, fast fluffige Glasuren erlebt. Als die Bäckerei vor zwei Jahren schloss – der Besitzer ging in Rente – war ich am Boden zerstört. Ich meine, wirklich. Ich habe drei Wochen lang getrauert. Dann habe ich beschlossen, dieses Rezept selbst zu entschlüsseln.
Nach sieben Versuchen – sieben! – und einer Küche, die aussah, als hätte eine Mehl-Explosion stattgefunden, hatte ich es endlich. Der Schlüssel? Kein Mehl. Gar keins. Stattdessen gemahlene Mandeln, die den Teig so wunderbar saftig machen. Und die Glasur? Die bleibt weich, weil man sie nicht zu lange backt. Einfach perfekt.
Vielleicht kennen Sie das ja: Man sucht und sucht nach einem Rezept, das genau so schmeckt wie in der Erinnerung. Und dann findet man es. Oder besser gesagt: Man entwickelt es selbst. Diese Zimtsterne sind genau das – eine Erinnerung, die zum Leben erwacht. Und das Beste? Sie sind so einfach, dass selbst meine Tochter sie an einem Nachmittag hinbekommt. Na gut, mit ein bisschen Hilfe beim Ausstechen.
Warum Sie dieses Rezept lieben werden
Diese Zimtsterne sind nicht nur unglaublich lecker – sie sind auch noch wahnsinnig praktisch. Ich habe sie in den letzten Wochen bestimmt schon fünfmal gebacken, und jedes Mal verschwinden sie schneller, als ich sie auf den Teller legen kann. Ehrlich, meine Familie ist süchtig danach.
- Schnell & einfach: In unter 30 Minuten sind sie fertig. Perfekt, wenn die Kinder plötzlich Besuch anmelden oder Sie spontan Gäste bekommen.
- Einfache Zutaten: Sie brauchen nichts, was Sie nicht schon im Vorratsschrank haben. Mandeln, Zucker, Zimt, Eiweiß – das war’s.
- Ohne Mehl: Glutenfrei von Natur aus! Kein spezielles Mehl, keine komplizierten Ersatzprodukte. Einfach weglassen und genießen.
- Weiche Glasur: Die Eiweißglasur bleibt herrlich weich und zergeht auf der Zunge. Keine harte, knusprige Kruste, die beim Reinbeißen splittert.
- Familienliebling: Selbst meine Schwiegermutter, die sonst an jedem Rezept etwas auszusetzen hat, war begeistert. Und das will was heißen!
Was diese Zimtsterne von anderen unterscheidet? Es ist die Textur. Der Teig ist saftig und zart, fast wie ein weicher Keks, aber ohne die Schwere. Und die Glasur? Die bleibt weich, weil sie nur kurz im Ofen war. Kein Vergleich zu den harten, trockenen Dingen, die man im Supermarkt bekommt. Diese hier schmecken nach Weihnachten, nach Gemütlichkeit, nach zu Hause.
Was Sie an Zutaten brauchen
Die Zutatenliste ist kurz und überschaubar – genau das, was ich an einem guten Rezept liebe. Keine exotischen Gewürze, keine teuren Spezialitäten. Alles, was Sie brauchen, finden Sie im normalen Supermarkt.
Für den Teig
- 300 g gemahlene Mandeln (ich nehme am liebsten die von Seeberger – sie sind besonders fein und saftig)
- 200 g Puderzucker (gesiebt, damit keine Klümpchen entstehen)
- 2 TL Zimt (echter Ceylon-Zimt, wenn Sie welchen haben – er ist milder und aromatischer)
- 2 Eiweiß (Größe M, Zimmertemperatur – das ist wichtig für die Bindung)
- 1 Prise Salz (rundet den Geschmack ab)
Für die Glasur

- 1 Eiweiß (ebenfalls Zimmertemperatur)
- 150 g Puderzucker (gesiebt, für eine glatte Glasur)
- 1 EL Zitronensaft (frisch gepresst, nicht aus der Flasche – der Geschmack ist einfach besser)
Ein kleiner Tipp von mir: Wenn Sie die Mandeln selbst mahlen, achten Sie darauf, dass sie nicht zu warm werden. Sonst wird der Teig ölig und klebt zu sehr. Ich habe das einmal gemacht und die Sterne ließen sich kaum ausstechen. Seitdem kaufe ich lieber fertig gemahlene Mandeln – die sind gleichmäßiger und sparen Zeit.
Für eine vegane Variante können Sie das Eiweiß durch Aquafaba ersetzen – das ist das Kochwasser von Kichererbsen. Es funktioniert überraschend gut, auch wenn der Geschmack minimal anders ist. Aber für ein klassisches Zimtstern-Rezept bleibe ich beim Eiweiß. Es gibt einfach diese leichte, luftige Textur, die ich so liebe.
Welche Küchengeräte Sie brauchen
Die gute Nachricht: Sie brauchen keine teure Spezialausrüstung. Alles, was Sie brauchen, haben Sie wahrscheinlich schon in Ihrer Küche. Falls nicht, gibt es günstige Alternativen.
- Rührschüssel (eine große und eine kleine für die Glasur)
- Handrührgerät oder Küchenmaschine (für das Eiweiß – von Hand wird es echt anstrengend)
- Backpapier (damit nichts kleben bleibt)
- Stern-Ausstecher (in verschiedenen Größen – ich mag die kleinen, sie sehen niedlicher aus)
- Backblech (normales Blech reicht völlig)
- Teigrolle (oder eine saubere Glasflasche, wenn Sie keine haben – not macht erfinderisch!)
- Siebe (für Puderzucker – keine Klümpchen, versprochen)
Ich habe mir vor Jahren ein Set mit verschiedenen Stern-Ausstechformen gekauft – die besten 5 Euro, die ich je ausgegeben habe. Aber ehrlich, ein einfacher Ausstecher tut es auch. Hauptsache, die Form gefällt Ihnen.
Die Zubereitung – Schritt für Schritt
Jetzt wird es spannend! Ich zeige Ihnen genau, wie diese Zimtsterne ohne Mehl gelingen. Keine Sorge, es ist einfacher, als Sie denken. Versprochen.
Schritt 1: Den Teig vorbereiten
Geben Sie die gemahlenen Mandeln, den gesiebten Puderzucker, den Zimt und die Prise Salz in eine große Schüssel. Vermischen Sie alles gut mit einem Löffel. In einer separaten Schüssel schlagen Sie das Eiweiß mit dem Handrührgerät steif – es sollte schön fest sein und Spitzen bilden. Das dauert etwa 3-4 Minuten auf höchster Stufe.
Schritt 2: Teig kneten
Geben Sie das steife Eiweiß zu den trockenen Zutaten. Jetzt kommt der etwas mühsame Teil: Kneten Sie alles mit den Händen zu einem glatten Teig. Ja, es klebt am Anfang – aber lassen Sie sich nicht entmutigen! Nach etwa 2-3 Minuten wird der Teig geschmeidig und lässt sich gut formen. Wenn er zu trocken ist, geben Sie einen Esslöffel kaltes Wasser dazu. Wenn er zu klebrig ist, etwas mehr Mandeln.
Schritt 3: Teig ausrollen
Bestäuben Sie Ihre Arbeitsfläche mit etwas Puderzucker (kein Mehl, das würde den Geschmack verändern). Rollen Sie den Teig etwa 5-7 mm dick aus. Nicht zu dünn, sonst werden die Sterne brüchig. Und nicht zu dick, sonst backen sie nicht durch. Ich rolle immer zwischen zwei Lagen Backpapier aus – das spart Sauerei und der Teig klebt nicht fest.
Schritt 4: Sterne ausstechen
Jetzt kommt der schönste Teil! Stechen Sie mit Ihrem Stern-Ausstecher die Formen aus. Drücken Sie kräftig zu, damit die Ränder sauber sind. Legen Sie die Sterne auf ein mit Backpapier belegtes Blech. Den übrigen Teig sammeln Sie, kneten ihn kurz durch und rollen ihn erneut aus. Wiederholen, bis der Teig aufgebraucht ist.
Schritt 5: Die Glasur zubereiten
Schlagen Sie das Eiweiß mit dem Handrührgerät schaumig. Geben Sie nach und nach den gesiebten Puderzucker dazu und rühren Sie, bis eine dicke, glänzende Masse entsteht. Zum Schluss den Zitronensaft unterrühren – er sorgt dafür, dass die Glasur nicht zu fest wird. Die Konsistenz sollte so sein, dass sie langsam vom Löffel läuft, aber nicht verläuft.
Schritt 6: Glasur auftragen
Bestreichen Sie jeden Stern mit einem Pinsel oder einem Löffel mit der Glasur. Achten Sie darauf, dass die Ränder gut bedeckt sind – das gibt das schöne weiße Finish. Lassen Sie die Sterne etwa 10 Minuten antrocknen, bevor sie in den Ofen kommen. So läuft die Glasur nicht herunter.
Schritt 7: Backen
Heizen Sie den Ofen auf 150 °C Ober-/Unterhitze vor. Backen Sie die Zimtsterne für 10-12 Minuten. Wichtig: Die Glasur soll nicht braun werden! Sie bleibt schön weiß und weich. Die Sterne sind fertig, wenn sie anfangen, leicht zu duften und die Ränder sich minimal verfärben. Lassen Sie sie auf dem Blech vollständig auskühlen – sie werden erst beim Abkühlen fest.
Tipps & Tricks für perfekte Zimtsterne
Ich habe bei meinen sieben Versuchen so einiges gelernt. Hier sind meine besten Tipps, damit Ihre Zimtsterne garantiert gelingen:
- Eiweiß richtig steif schlagen: Achten Sie darauf, dass keine Spuren von Eigelb im Eiweiß sind. Sonst wird es nicht steif. Und die Schüssel muss absolut fettfrei sein – ein Spritzer Zitronensaft hilft dabei.
- Nicht zu lange backen: Das ist der häufigste Fehler! Wenn die Glasur braun wird, sind die Sterne zu trocken. Lieber eine Minute früher rausnehmen als zu spät.
- Teig nicht überkneten: Sobald der Teig glatt ist, aufhören. Sonst wird er zäh und die Sterne werden hart.
- Glasur nicht zu dünn: Wenn die Glasur zu flüssig ist, läuft sie vom Stern herunter. Dann einfach etwas mehr Puderzucker einrühren, bis die Konsistenz stimmt.
- Ausstecher einfetten: Wenn der Teig klebt, tauchen Sie den Ausstecher kurz in Puderzucker. Das hilft ungemein.
Einmal habe ich vergessen, die Glasur antrocknen zu lassen – das Ergebnis war eine einzige Sauerei. Die Sterne sahen aus wie weiße Kleckse. Seitdem nehme ich mir die 10 Minuten Zeit. Es lohnt sich, wirklich.
Variationen & Abwandlungen
Das Schöne an diesem Grundrezept ist, dass Sie es nach Lust und Laune verändern können. Hier sind ein paar Ideen, die ich selbst ausprobiert habe:
- Schoko-Zimtsterne: Ersetzen Sie 50 g der gemahlenen Mandeln durch 50 g Kakaopulver. Der Schokoladengeschmack passt überraschend gut zum Zimt.
- Vegane Variante: Verwenden Sie Aquafaba (das Wasser aus der Kichererbsendose) statt Eiweiß. Schlagen Sie es genauso steif – es funktioniert einwandfrei.
- Nussfreie Version: Statt Mandeln können Sie gemahlene Sonnenblumenkerne verwenden. Der Geschmack ist etwas erdiger, aber immer noch lecker.
- Gewürzvariation: Fügen Sie eine Prise Kardamom oder Nelkenpulver zum Teig hinzu. Das gibt eine weihnachtliche Note, die ich liebe.
- Zitronen-Zimtsterne: Geben Sie etwas abgeriebene Zitronenschale in den Teig. Die frische Säure bricht die Süße schön.
Meine persönliche Lieblingsvariation? Die mit Kardamom. Ich habe sie letztes Jahr zu Weihnachten gebacken und alle waren begeistert. Probieren Sie es aus – Sie werden überrascht sein, wie vielseitig Zimtsterne sein können.
Servieren & Aufbewahren
Zimtsterne schmecken am besten, wenn sie mindestens einen Tag durchgezogen sind. Die Aromen entfalten sich dann voll und die Glasur wird noch weicher. Ich backe sie immer einen Tag vor dem Servieren – das nimmt auch den Stress am Festtag.
Servier-Tipps: Legen Sie die Sterne hübsch auf einem Teller an, bestäuben Sie sie mit etwas Puderzucker und servieren Sie sie zu einer Tasse Glühwein oder Kaffee. Sie passen auch wunderbar in eine Geschenkdose – einfach in Zellophan einwickeln und mit einem Band verschließen. Fertig ist ein persönliches Mitbringsel.
Aufbewahrung: Bewahren Sie die Zimtsterne in einer luftdichten Dose auf. So bleiben sie bis zu 2 Wochen frisch. Wichtig: Legen Sie sie nicht in den Kühlschrank – dort werden sie hart. Zimmertemperatur ist ideal. Wenn Sie sie länger aufbewahren wollen, können Sie sie auch einfrieren. Einfach in Gefrierbeutel packen und bei Bedarf auftauen lassen. Die Glasur bleibt dabei erstaunlich gut.
Reheating: Wenn die Sterne nach ein paar Tagen etwas weich werden, legen Sie sie für 2 Minuten bei 100 °C in den Ofen. Das gibt ihnen wieder Biss. Aber ehrlich? Bei mir werden sie nie alt genug, um das zu brauchen.
Nährwerte & Gesundheit
Ja, Zimtsterne sind süß – aber sie haben auch ihre guten Seiten. Hier eine ungefähre Nährwertangabe pro Stück (bei 20 Sternen):
| Nährwert | Pro Stück |
|---|---|
| Kalorien | ca. 85 kcal |
| Kohlenhydrate | 12 g |
| davon Zucker | 10 g |
| Fett | 4 g |
| Eiweiß | 2 g |
| Ballaststoffe | 1 g |
Die Mandeln liefern gesunde Fette und Vitamin E, das gut für die Haut ist. Zimt hat entzündungshemmende Eigenschaften und kann den Blutzuckerspiegel regulieren. Klar, es sind immer noch Plätzchen – aber sie sind deutlich besser als die gekauften Varianten mit viel Weißmehl und künstlichen Aromen.
Für Menschen mit Glutenunverträglichkeit sind diese Zimtsterne eine tolle Alternative. Und wenn Sie auf Zucker verzichten möchten, können Sie den Puderzucker durch Xylit oder Erythrit ersetzen – die Glasur wird dann etwas weniger glänzend, aber der Geschmack bleibt.
Fazit – Warum Sie diese Zimtsterne backen sollten
Ich bin ehrlich: Dieses Rezept hat mir die Weihnachtszeit gerettet. Nachdem meine Lieblingsbäckerei geschlossen hatte, dachte ich, ich müsste für immer auf diese perfekten Zimtsterne verzichten. Aber jetzt habe ich sie selbst in der Hand – und sie schmecken sogar noch besser als im Original.
Probieren Sie es aus. Backen Sie diese einfachen Zimtsterne ohne Mehl mit der weichen Eiweißglasur. Ich verspreche Ihnen: Sie werden nicht enttäuscht sein. Und wenn Sie Fragen haben oder Ihre eigenen Variationen ausprobieren, schreiben Sie mir in den Kommentaren. Ich liebe es, von Ihren Kreationen zu hören!
Also, ran an die Schüsseln und losgebacken. Ihre Familie wird es Ihnen danken – und vielleicht entdecken Sie ja auch Ihre eigene Lieblingsvariante. Viel Spaß beim Backen!
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Kann ich die Zimtsterne auch ohne Eiweiß backen?
Ja, Sie können Aquafaba verwenden. Das ist das Kochwasser von Kichererbsen. Schlagen Sie es genauso steif wie Eiweiß – es funktioniert überraschend gut. Der Geschmack ist minimal anders, aber immer noch lecker.
Warum werden meine Zimtsterne hart?
Das passiert meistens, wenn sie zu lange gebacken werden. Die Glasur sollte nicht braun werden. Backen Sie sie nur 10-12 Minuten bei 150 °C. Lassen Sie sie auf dem Blech auskühlen – sie werden erst beim Abkühlen fest.
Kann ich den Teig vorbereiten?
Ja, Sie können den Teig einen Tag vorher zubereiten und im Kühlschrank lagern. Wickeln Sie ihn gut in Frischhaltefolie ein. Vor dem Ausrollen lassen Sie ihn 10 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen.
Wie bewahre ich die Zimtsterne am besten auf?
In einer luftdichten Dose bei Zimmertemperatur. Nicht in den Kühlschrank legen – dort werden sie hart. So bleiben sie bis zu 2 Wochen frisch. Sie können sie auch einfrieren.
Kann ich die Zimtsterne auch mit anderen Nüssen machen?
Ja, Sie können gemahlene Haselnüsse oder Walnüsse verwenden. Der Geschmack ändert sich natürlich, aber es schmeckt auch sehr gut. Für eine nussfreie Variante nehmen Sie gemahlene Sonnenblumenkerne.
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Einfache Zimtsterne ohne Mehl mit weicher Eiweißglasur – bestes Rezept
Diese Zimtsterne sind saftig, zart und glutenfrei – mit einer weichen Eiweißglasur, die auf der Zunge zergeht. Ein einfaches Rezept, das an die Erinnerung einer kleinen Bäckerei erinnert.
- Prep Time: 20 Minuten
- Cook Time: 12 Minuten
- Total Time: 32 Minuten
- Yield: 20 Stück 1x
- Category: Weihnachtsgebäck
- Cuisine: Deutsch
Ingredients
- 300 g gemahlene Mandeln (ca. 3 Tassen)
- 200 g Puderzucker (ca. 1 3/4 Tassen), gesiebt
- 2 TL Zimt (am besten Ceylon-Zimt)
- 2 Eiweiß (Größe M, Zimmertemperatur)
- 1 Prise Salz
- 1 Eiweiß (für die Glasur, Zimmertemperatur)
- 150 g Puderzucker (ca. 1 1/4 Tassen), gesiebt
- 1 EL Zitronensaft (frisch gepresst)
Instructions
- Den Teig vorbereiten: Gemahlene Mandeln, gesiebten Puderzucker, Zimt und Salz in einer großen Schüssel vermischen. In einer separaten Schüssel das Eiweiß mit dem Handrührgerät steif schlagen (ca. 3-4 Minuten auf höchster Stufe).
- Teig kneten: Das steife Eiweiß zu den trockenen Zutaten geben und mit den Händen zu einem glatten Teig kneten (ca. 2-3 Minuten). Bei Bedarf 1 EL kaltes Wasser hinzufügen, falls zu trocken, oder etwas mehr Mandeln, falls zu klebrig.
- Teig ausrollen: Arbeitsfläche mit Puderzucker bestäuben. Den Teig etwa 5-7 mm dick ausrollen (am besten zwischen zwei Lagen Backpapier).
- Sterne ausstechen: Mit einem Stern-Ausstecher Formen ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Übrigen Teig sammeln, kurz durchkneten und erneut ausrollen, bis der Teig aufgebraucht ist.
- Glasur zubereiten: Das Eiweiß schaumig schlagen. Nach und nach den gesiebten Puderzucker einrühren, bis eine dicke, glänzende Masse entsteht. Zum Schluss den Zitronensaft unterrühren.
- Glasur auftragen: Jeden Stern mit einem Pinsel oder Löffel mit der Glasur bestreichen, dabei die Ränder gut bedecken. Die Sterne etwa 10 Minuten antrocknen lassen.
- Backen: Ofen auf 150 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Zimtsterne 10-12 Minuten backen, bis sie duften und die Ränder sich minimal verfärben. Die Glasur soll nicht braun werden. Auf dem Blech vollständig auskühlen lassen.
Notes
Die Glasur nicht zu lange backen, damit sie weich bleibt. Teig nicht überkneten. Ausstecher in Puderzucker tauchen, wenn der Teig klebt. Die Sterne schmecken am besten, wenn sie einen Tag durchgezogen sind.
Nutrition
- Serving Size: 1 Stück
- Calories: 85
- Sugar: 10
- Sodium: 15
- Fat: 4
- Saturated Fat: 0.5
- Carbohydrates: 12
- Fiber: 1
- Protein: 2
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