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Michelle Bell

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Beste Leichte Nutella-Plätzchen mit nur 3 Zutaten

Ready In 20 Minuten
Servings 20 Stück
Difficulty Einfach

Eigentlich sollte es ein ganz anderes Rezept werden. Ich stand in der Küche, hatte Lust auf richtig schokoladige Brownies, aber irgendwie war der Tag einer von denen, wo nichts so richtig klappt. Der Supermarkt war überfüllt, ich hatte den Kekshunger schon beim Einkaufen, und dann stellte ich fest – ich hatte das falsche Mehl gekauft. Kein Dinkelmehl, kein Weizenmehl, sondern irgendeine komische glutenfreie Mischung, die ich eigentlich für einen Freund besorgen wollte. Mist. Die Brownies waren geplatzt, bevor sie überhaupt angefangen hatten. Aber da stand ich nun, mit einer fast vollen Packung Nutella, einem Ei und einer Tüte Mehl, die ich eigentlich gar nicht verwenden wollte. Vielleicht war ich einfach zu faul, nochmal loszugehen – oder zu frustriert. Ich hab einfach angefangen, die drei Zutaten zusammenzuwerfen, ohne große Hoffnung. Und dann, nach zehn Minuten im Ofen, passierte etwas. Der Duft, der durch die Küche zog, war nicht der von gescheiterten Brownies. Es war etwas ganz anderes. Etwas, das nach Weihnachten roch, nach Geborgenheit, nach dem kleinen Glück, das man nicht plant. Die Plätzchen waren perfekt – außen leicht knusprig, innen weich und schokoladig. Dieser kleine Küchenunfall ist heute mein absolutes Lieblingsrezept. Vielleicht kennt ihr das ja, wenn ein Fehler plötzlich zur besten Idee des Tages wird. Genau so sind diese leichten Nutella-Plätzchen entstanden – und sie sind geblieben.

Warum ihr diese Nutella-Plätzchen lieben werdet

Diese Plätzchen sind nicht nur gut, sie sind eine kleine Offenbarung für alle, die gerne naschen, aber keine Lust auf stundenlanges Backen haben. Ich habe sie inzwischen Dutzende Male gemacht, für mich, für Gäste, für die Feiertage – und jedes Mal sind sie weg, bevor ich blinzeln kann.

  • Nur 3 Zutaten: Keine ausgefallenen Gewürze, keine komplizierten Cremes. Nutella, Mehl und ein Ei – das war’s. Perfekt für spontane Gelüste oder wenn der Kühlschrank leer ist.
  • Schnell & einfach: In unter 20 Minuten seid ihr vom Gedanken zur Plätzchendose. Kein Kühlen des Teigs, keine aufwendigen Formen. Einfach mischen, formen, backen.
  • Gesünder genießen: Für alle, die auf ihre Ernährung achten, aber nicht auf Genuss verzichten wollen – diese Plätzchen sind die perfekte kleine Sünde. Mit einem leichteren Mehl oder einer zuckerreduzierten Nutella-Variante könnt ihr sie anpassen, ohne dass der Geschmack leidet.
  • Immer ein Erfolg: Ich hab sie schon mit Kindern gebacken, mit Freunden, die sonst nie backen – es klappt einfach immer. Der Teig ist verzeihend, die Plätzchen werden garantiert nicht trocken.
  • Der Geschmack: Ehrlich, der erste Biss erinnert an die besten Schokoladenplätzchen, die ihr je hattet. Die Kombination aus dem nussigen, schokoladigen Nutella und der weichen, fast brownieartigen Textur ist einfach unwiderstehlich.

Dieses Rezept ist nicht einfach nur eine weitere Version von Schokoladenplätzchen. Es ist die Version, die ich immer mache, wenn ich etwas brauche, das einfach funktioniert. Es ist der Beweis, dass weniger manchmal wirklich mehr ist. Und es ist perfekt für alle, die sich etwas Gutes tun wollen, ohne sich stundenlang in der Küche zu quälen.

Welche Zutaten ihr braucht

Dieses Rezept lebt von seiner Einfachheit. Jede Zutat hat eine klare Aufgabe, und zusammen ergeben sie etwas Magisches. Ihr werdet überrascht sein, wie wenig es braucht, um richtig gute Plätzchen zu zaubern.

  • Nutella (ca. 200 g): Die Hauptdarstellerin. Sie sorgt für den vollen, schokoladig-nussigen Geschmack und die weiche Textur. Ich verwende am liebsten das Original, aber auch die Eigenmarken von Discountern funktionieren gut. Achtet darauf, dass die Nutella Zimmertemperatur hat – dann lässt sie sich leichter verarbeiten. Für eine leichtere Variante könnt ihr die zuckerreduzierte Nutella nehmen, der Teig wird dann etwas weniger süß, aber genauso lecker. (Tipp: Rührt das Glas vor dem Abmessen gut um, damit das Öl nicht oben schwimmt.)
  • Mehl (ca. 130 g): Normales Weizenmehl (Type 405) ist die sicherste Wahl und sorgt für die perfekte Konsistenz – außen knusprig, innen weich. Ich habe aber auch schon Dinkelmehl (Type 630) verwendet, das gibt den Plätzchen einen leicht nussigen Unterton. Für eine glutenfreie Variante nehmt eine glutenfreie Mehlmischung, die für Kekse geeignet ist. Wichtig: Das Mehl nicht zu fest in den Messbecher drücken, sondern locker einfüllen und dann abwiegen. Zu viel Mehl macht die Plätzchen trocken.
  • 1 Ei (Größe M): Das Ei bindet den Teig und gibt ihm Struktur. Es sollte Zimmertemperatur haben, damit es sich besser mit der Nutella verbindet. Wenn ihr nur ein großes Ei (Größe L) habt, ist das auch okay – der Teig wird dann vielleicht einen Hauch weicher, aber das Ergebnis ist immer noch großartig. Wer vegan backen möchte, kann das Ei durch einen Leinsamen-Ei-Ersatz ersetzen (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser, 5 Minuten quellen lassen). Der Teig wird dann etwas weniger stabil, aber die Plätzchen schmecken trotzdem.

Das ist wirklich alles. Keine geheime Zutat, kein kompliziertes Verhältnis. Drei Dinge, die ihr wahrscheinlich sowieso im Haus habt. Ich liebe es, wie unkompliziert das ist. An Tagen, an denen ich keine Lust auf großen Aufwand habe, sind diese Plätzchen meine Rettung. Und das Beste: Ihr könnt sie nach Belieben anpassen. Ein paar Schokotropfen unterheben, eine Prise Salz für den Kontrast oder etwas Orangenschale für eine frische Note – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Was ihr an Equipment braucht

Für dieses Rezept braucht ihr keine teure Profiausrüstung. Meistens reicht das, was ihr sowieso in der Küche habt. Ich backe diese Plätzchen oft spontan, und da ist es gut, dass ich nicht erst die Küchenmaschine aus dem Schrank holen muss.

  • Rührschüssel: Eine mittelgroße Schüssel reicht völlig. Ich nehme am liebsten eine aus Edelstahl oder Glas.
  • Handrührgerät oder Schneebesen: Ein Handrührgerät macht die Arbeit leichter, aber ihr könnt den Teig auch gut mit einem kräftigen Schneebesen oder einem Holzlöffel verrühren. Gerade wenn die Nutella etwas fester ist, hilft ein Rührgerät, den Teig geschmeidig zu bekommen.
  • Backblech und Backpapier: Ein normales Backblech und ein Stück Backpapier – das ist alles, was ihr braucht. Ich empfehle, das Backpapier etwas zurechtzuschneiden, damit es nicht über die Ränder hängt.
  • Esslöffel oder Keksportionierer: Zum Formen der Plätzchen. Ein Esslöffel reicht völlig, aber ein kleiner Eisportionierer (ca. 3-4 cm Durchmesser) sorgt für gleichmäßige Kugeln. Das sieht nicht nur hübscher aus, sondern sorgt auch dafür, dass alle Plätzchen gleichzeitig fertig sind.
  • Kuchengitter: Zum Abkühlen der Plätzchen. Wenn ihr kein Gitter habt, legt sie einfach auf ein sauberes Geschirrtuch. Aber das Gitter ist besser, weil die Luft von allen Seiten rankommt und die Plätzchen nicht von unten durchweichen.

Ein kleiner Tipp von mir: Ich habe mir vor Jahren einen Silikon-Backpinsel gekauft, den ich aber für dieses Rezept nie brauche. Manchmal ist weniger eben mehr. Investiert lieber in gutes Backpapier – das spart Zeit und Ärger.

Die Zubereitung – Schritt für Schritt

Leichte Nutella-Plätzchen mit 3 Zutaten preparation steps

Jetzt geht es ans Eingemachte. Keine Sorge, es ist wirklich einfach. Ich zeige euch genau, worauf ihr achten müsst, damit die Plätzchen perfekt werden. Vertraut mir – selbst wenn etwas schiefgeht, schmecken sie meistens trotzdem.

  1. Den Ofen vorheizen: Heizt den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vor. Das ist wichtig, damit die Plätzchen von Anfang an die richtige Temperatur haben. Legt ein Backblech mit Backpapier aus.
  2. Die nassen Zutaten verrühren: Gebt die Nutella (200 g) und das Ei (Zimmertemperatur) in eine Rührschüssel. Verrührt beides mit einem Handrührgerät oder einem Schneebesen, bis eine glatte, homogene Masse entsteht. Es ist normal, dass die Masse anfangs etwas klumpig aussieht – einfach weiterrühren, bis sie schön cremig ist. Die Nutella sollte nicht zu kalt sein, sonst wird der Teig schwer zu verarbeiten. Wenn sie aus dem Kühlschrank kommt, lasst sie 10 Minuten bei Raumtemperatur stehen.
  3. Das Mehl einarbeiten: Gebt das Mehl (130 g) nach und nach zur Nutella-Ei-Mischung. Verrührt alles zu einem gleichmäßigen, weichen Teig. Der Teig wird anfangs etwas trocken wirken, aber nach kurzem Rühren verbindet er sich zu einer geschmeidigen Masse. Wenn der Teig zu klebrig ist, gebt noch einen Esslöffel Mehl dazu. Ist er zu trocken, einen Spritzer Milch oder Wasser. Das passiert manchmal, je nachdem, wie feucht die Nutella ist. Keine Panik – der Teig ist sehr verzeihend.
  4. Plätzchen formen: Nehmt mit einem Esslöffel oder einem Keksportionierer kleine Portionen des Teigs (ca. 20-25 g pro Stück) und rollt sie mit den Händen zu gleichmäßigen Kugeln. Das geht am besten mit leicht angefeuchteten Händen, dann klebt der Teig nicht so sehr. Setzt die Kugeln mit etwas Abstand (ca. 3-4 cm) auf das vorbereitete Backblech. Drückt sie mit der Gabel oder der Handfläche leicht flach – aber nicht zu sehr, sie sollen ja nicht zu dünn werden. Ich mag sie lieber etwas dicker, dann bleiben sie innen schön weich.
  5. Backen: Schiebt das Blech in den vorgeheizten Ofen (mittlere Schiene) und backt die Plätzchen für 8-10 Minuten. Die genaue Zeit hängt von eurem Ofen ab. Die Plätzchen sind fertig, wenn die Ränder leicht goldbraun sind und die Oberfläche fest aussieht, aber in der Mitte noch weich erscheint. Sie werden beim Abkühlen noch etwas fester. Bitte nicht zu lange backen – sonst werden sie hart! Ich habe diesen Fehler selbst gemacht: Einmal war ich abgelenkt, und nach 12 Minuten waren sie leider eher Kekse als zarte Plätzchen.
  6. Abkühlen lassen: Lasst die Plätzchen für 2-3 Minuten auf dem Blech ruhen, bevor ihr sie vorsichtig mit einem Pfannenwender auf ein Kuchengitter setzt. Sie sind anfangs noch sehr weich und zerbrechlich. Auf dem Gitter können sie dann vollständig auskühlen. Das dauert etwa 15-20 Minuten. In dieser Zeit werden sie fester und bekommen die perfekte Textur – außen knusprig, innen weich und schokoladig.

Und das war’s! Mehr ist nicht nötig für diese kleinen Glücksmomente. Ich liebe es, wie schnell das geht. An manchen Tagen backe ich sie, während das Abendessen im Ofen ist – das ist Multitasking, das ich liebe.

Tipps & Tricks für perfekte Plätzchen

Nachdem ich diese Plätzchen bestimmt 30 Mal gebacken habe, habe ich ein paar Tricks auf Lager, die den Unterschied zwischen „ganz gut“ und „unvergesslich“ ausmachen. Hier sind meine besten Erkenntnisse.

  • Die richtige Nutella-Temperatur: Das ist der wichtigste Punkt. Wenn die Nutella zu kalt ist, wird der Teig bröckelig und lässt sich schwer formen. Lasst sie unbedingt vorher bei Raumtemperatur weich werden. Ich stelle das Glas manchmal für 10 Sekunden in die Mikrowelle, aber nur ganz kurz – sonst wird sie zu flüssig. Das habe ich einmal gemacht und der Teig war eine einzige Klebepampe.
  • Nicht zu viel Mehl: Ein häufiger Fehler ist, zu viel Mehl zu verwenden. Das macht die Plätzchen trocken und mehlig. Messt das Mehl genau ab – am besten mit einer Küchenwaage. Wenn ihr keinen Messbecher habt, nehmt einen Esslöffel und streicht ihn glatt ab. Ein gehäufter Esslöffel kann schnell 20 Gramm mehr sein.
  • Die Backzeit im Auge behalten: Jeder Ofen ist anders. Meiner backt heißer als die meisten, deshalb nehme ich die Plätzchen lieber eine Minute früher raus. Sie sollten noch weich in der Mitte sein, wenn sie aus dem Ofen kommen. Sie backen auf dem heißen Blech noch ein wenig nach. Lieber zu früh als zu spät – trockene Plätzchen sind einfach traurig.
  • Variationen für mehr Biss: Wenn ihr es etwas knuspriger mögt, lasst die Plätzchen nach dem Backen für 5 Minuten bei ausgeschaltetem Ofen im Ofen stehen (bei leicht geöffneter Tür). Das entzieht ihnen etwas Feuchtigkeit und macht sie knuspriger. Aber probiert es erst mit der normalen Methode – die weiche Mitte ist einfach himmlisch.
  • Doppelte Menge: Dieses Rezept lässt sich super verdoppeln. Ich mache oft eine doppelte Portion, weil die Plätzchen immer schneller weg sind, als ich denke. Einfach alle Zutaten verdoppeln, und schon habt ihr eine große Blechladung. Perfekt für Partys oder zum Verschenken.

Ich habe gelernt, dass Perfektion in der Küche oft überschätzt wird. Diese Plätzchen sind ein gutes Beispiel dafür. Sie werden fast immer großartig, selbst wenn mal ein Ei größer ist oder die Nutella etwas fester. Macht euch keinen Stress – backen soll Spaß machen.

Variationen & Anpassungen

Das Schöne an diesem einfachen Rezept ist, dass ihr es ganz leicht an eure Vorlieben anpassen könnt. Ich hab im Laufe der Zeit ein paar Versionen ausprobiert, und jede hat ihren eigenen Charme.

  • Schoko-Nuss-Plätzchen: Hebt vor dem Backen eine Handvoll gehackte Haselnüsse oder Mandeln unter den Teig. Das gibt einen tollen Crunch und passt perfekt zum Nutella-Geschmack. Ich liebe diese Variante, wenn ich etwas mehr Biss haben möchte.
  • Weiße Schokolade: Gebt 50 g gehackte weiße Schokolade oder weiße Schokoladentröpfchen in den Teig. Die Süße der weißen Schokolade harmoniert wunderbar mit der dunklen Nutella. Ein kleiner Luxus für besondere Tage.
  • Vegane Variante: Ersetzt das Ei durch einen Leinsamen-Ei-Ersatz (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser, 5 Minuten quellen lassen) oder durch 50 g Apfelmus. Die Plätzchen werden dann etwas weicher und weniger süß, aber immer noch sehr lecker. Ich habe die Apfelmus-Variante für eine Freundin gemacht, und sie war begeistert.
  • Glutenfrei: Verwendet einfach eine glutenfreie Mehlmischung, die für Kekse geeignet ist. Achtet darauf, dass die Mischung etwas Xanthan oder Guarkernmehl enthält, damit der Teig zusammenhält. Ich habe gute Erfahrungen mit der Schär-Mischung gemacht.
  • Festliche Gewürze: Für die Weihnachtszeit gebe ich gerne eine Prise Zimt, etwas gemahlene Nelke oder eine Messerspitze Lebkuchengewürz in den Teig. Das verleiht den Plätzchen eine wunderbar winterliche Note. Einfach ein halber Teelöffel reicht völlig.

Probiert einfach aus, was euch schmeckt. Ich habe auch schon eine Version mit getrockneten Cranberries gemacht – das war eine tolle Kombination aus süß und säuerlich. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Servieren & Aufbewahren

Diese Plätzchen sind vielseitig – ob pur, als Dessert oder zum Verschenken. Hier ein paar Ideen, wie ihr sie am besten genießt und haltbar macht.

  • Servieren: Am besten schmecken sie lauwarm, direkt nach dem Abkühlen. Dann sind sie außen knusprig und innen noch weich und fast flüssig. Ich serviere sie gerne mit einer Kugel Vanilleeis oder einem Klecks Schlagsahne – das ist ein Dessert, das jeden Gast beeindruckt. Auch mit einer Tasse Milch oder einem heißen Kakao sind sie ein Traum.
  • Aufbewahren: In einer luftdichten Dose halten sich die Plätzchen bei Raumtemperatur 3-4 Tage. Legt ein Stück Küchenpapier mit in die Dose, das überschüssige Feuchtigkeit aufnimmt und sie knusprig hält. Ich bewahre sie immer in einer Keksdose auf, aber ein verschließbarer Glasbehälter geht auch.
  • Einfrieren: Ihr könnt die gebackenen Plätzchen problemlos einfrieren. Legt sie in einen Gefrierbeutel oder eine Gefrierdose, und sie halten sich bis zu 3 Monate. Zum Auftauen einfach bei Raumtemperatur für 30 Minuten stehen lassen. Ich friere oft eine Portion ein, dann habe ich immer etwas Leckeres für spontanen Besuch.
  • Teig einfrieren: Noch besser: Ihr könnt den rohen Teig zu Kugeln formen und diese auf einem Blech einfrieren. Sobald sie fest sind, kommen sie in einen Gefrierbeutel. Dann könnt ihr bei Bedarf einfach die gewünschte Menge backen – ohne Auftauen, einfach 1-2 Minuten länger backen. Das ist mein Geheimtipp für stressfreie Backtage.
  • Haltbarkeit: Nach 2-3 Tagen werden die Plätzchen etwas weicher, aber sie schmecken immer noch gut. Wenn ihr sie wieder knusprig haben wollt, legt sie für 2 Minuten in den vorgeheizten Ofen bei 150 °C. Das funktioniert super – ich mache das oft, wenn ich am dritten Tag noch welche übrig habe.

Ein kleiner Hinweis: Die Plätzchen sind am ersten Tag am besten. Aber seid ehrlich – bei mir sind sie selten länger als einen Tag in der Dose. Sie sind einfach zu gut, um sie nicht zu essen.

Nährwerte & gesundheitliche Aspekte

Ich weiß, dass viele von euch auf ihre Ernährung achten, und ich möchte euch nicht mit schlechtem Gewissen zurücklassen. Deshalb hier ein ehrlicher Blick auf die Nährwerte und warum diese Plätzchen trotzdem ihren Platz in einer ausgewogenen Ernährung haben.

  • Nährwerte pro Plätzchen (bei ca. 20 Stück): Kalorien: ca. 90 kcal, Fett: 5 g, Kohlenhydrate: 10 g, Eiweiß: 2 g. Das sind keine Diät-Plätzchen, aber für eine kleine Sünde absolut in Ordnung. Sie sind kleiner und leichter als viele andere Kekse, und ihr könnt sie bewusst genießen.
  • Gesündere Alternative: Wenn ihr die Plätzchen leichter machen wollt, nehmt die zuckerreduzierte Nutella und ersetzt einen Teil des Mehls durch Mandelmehl. Das reduziert den Zucker und erhöht den Eiweißgehalt. Ich habe das ausprobiert, und der Geschmack ist immer noch fantastisch – nur etwas weniger süß.
  • Portionskontrolle: Weil die Plätzchen so einfach zu machen sind, ist es leicht, zu viele zu essen. Mein Tipp: Backt nur eine halbe Portion, wenn ihr alleine seid, oder teilt sie mit Freunden. Ein Plätzchen zum Kaffee ist ein Genuss, fünf sind eher ein Problem.
  • Allergene: Dieses Rezept enthält Gluten (im Mehl), Milchprodukte (in der Nutella) und Eier. Für Allergiker gibt es aber die oben genannten Anpassungen. Die vegane Variante ist auch milchfrei, wenn ihr eine vegane Nutella verwendet.

Ich glaube fest daran, dass Essen auch Freude machen darf. Diese Plätzchen sind ein kleines Stück Glück, das ihr euch gönnen könnt, ohne gleich die ganze Woche zu ruinieren. Genießt sie bewusst und mit einem Lächeln.

Fazit

Diese leichten Nutella-Plätzchen sind der Beweis, dass die besten Rezepte oft aus den einfachsten Ideen entstehen. Was als gescheiterter Brownie-Versuch begann, ist heute mein Go-to-Rezept für spontane Naschgelüste, gemütliche Nachmittage oder wenn ich einfach mal etwas backen will, ohne viel Aufwand. Sie sind schnell, unkompliziert und schmecken einfach himmlisch.

Ich liebe es, wie wandelbar sie sind. Ob mit Nüssen, Gewürzen oder als vegane Version – ihr könnt sie ganz nach eurem Geschmack anpassen. Und das Beste: Sie gelingen garantiert, selbst wenn ihr nicht die erfahrensten Bäcker seid. Also traut euch, probiert es aus und macht sie zu eurem eigenen Rezept.

Habt ihr eine besondere Variante ausprobiert? Oder einen Tipp, den ich noch nicht kenne? Schreibt es mir in die Kommentare – ich bin gespannt auf eure Ideen! Und wenn euch das Rezept gefällt, teilt es gerne mit euren Freunden. Denn gutes Essen soll man teilen. Viel Spaß beim Backen und lasst es euch schmecken!

Häufig gestellte Fragen

Kann ich auch eine andere Nuss-Nougat-Creme verwenden?
Ja, absolut. Jede Nuss-Nougat-Creme funktioniert, solange sie eine ähnliche Konsistenz wie Nutella hat. Eigenmarken von Discountern sind oft etwas flüssiger – dann gebt einfach einen Esslöffel mehr Mehl dazu.

Warum sind meine Plätzchen so flach geworden?
Das kann passieren, wenn die Nutella zu warm oder der Teig zu weich war. Stellt den Teig für 15 Minuten in den Kühlschrank, bevor ihr die Kugeln formt. Auch zu wenig Mehl kann die Ursache sein – beim nächsten Mal einfach 10-20 g mehr nehmen.

Kann ich den Teig über Nacht im Kühlschrank lassen?
Ja, das geht. Wickelt den Teig in Frischhaltefolie und lagert ihn im Kühlschrank. Lasst ihn vor dem Backen 10 Minuten bei Raumtemperatur stehen, damit er wieder etwas weicher wird. Die Backzeit kann sich um 1-2 Minuten verlängern.

Sind die Plätzchen auch für Kinder geeignet?
Auf jeden Fall! Sie sind klein, weich und schmecken Kindern meistens sehr gut. Achtet nur darauf, dass sie vollständig abgekühlt sind, bevor ihr sie kleinen Kindern gebt, da sie innen noch sehr weich sein können.

Kann ich die Plätzchen auch ohne Ei backen?
Ja, wie oben beschrieben, funktioniert ein Leinsamen-Ei oder Apfelmus sehr gut. Der Teig wird dann etwas weicher, und die Plätzchen sind weniger stabil. Aber sie schmecken trotzdem lecker – perfekt für alle mit einer Ei-Allergie oder veganer Ernährung.

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Leichte Nutella-Plätzchen mit 3 Zutaten recipe

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Beste Leichte Nutella-Plätzchen mit nur 3 Zutaten

Diese leichten Nutella-Plätzchen sind der Beweis, dass die besten Rezepte oft aus den einfachsten Ideen entstehen. Sie sind schnell, unkompliziert und schmecken einfach himmlisch.

  • Author: Lena
  • Prep Time: 10 Minuten
  • Cook Time: 10 Minuten
  • Total Time: 20 Minuten
  • Yield: 20 Plätzchen 1x
  • Category: Dessert
  • Cuisine: International

Ingredients

Scale
  • 200 g Nutella (ca. 3/4 Tasse)
  • 130 g Mehl (Type 405, ca. 1 Tasse)
  • 1 Ei (Größe M, Zimmertemperatur)

Instructions

  1. Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Nutella und Ei in eine Rührschüssel geben und mit einem Handrührgerät oder Schneebesen glatt rühren.
  3. Das Mehl nach und nach zur Nutella-Ei-Mischung geben und zu einem gleichmäßigen, weichen Teig verrühren.
  4. Mit einem Esslöffel oder Keksportionierer kleine Portionen (ca. 20-25 g) abstechen und zu Kugeln rollen. Mit etwas Abstand auf das Backblech setzen und leicht flach drücken.
  5. Im vorgeheizten Ofen 8-10 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind. Die Plätzchen sind noch weich, wenn sie aus dem Ofen kommen.
  6. Die Plätzchen 2-3 Minuten auf dem Blech ruhen lassen, dann auf ein Kuchengitter setzen und vollständig auskühlen lassen.

Notes

Die Nutella sollte Zimmertemperatur haben, damit der Teig geschmeidig wird. Die Plätzchen nicht zu lange backen, sonst werden sie hart. Sie werden beim Abkühlen fester.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Plätzchen
  • Calories: 90
  • Sugar: 6
  • Sodium: 20
  • Fat: 5
  • Saturated Fat: 2
  • Carbohydrates: 10
  • Fiber: 1
  • Protein: 2

Keywords: Nutella-Plätzchen, 3-Zutaten-Rezept, schnelle Plätzchen, Schokoladenplätzchen, einfaches Backrezept

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