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Michelle Bell

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Saftige Zimtsterne: Das beste glutenfreie Weihnachtsrezept

Ready In 75 Minuten
Servings 30 Stück
Difficulty Medium

Ich stand an einem verschneiten Dezembermorgen auf dem Wochenmarkt in unserer kleinen Stadt und kämpfte mit einem Sack voller Nüsse. Meine Hände waren schon ganz kalt, und ich versuchte verzweifelt, den Knoten zu öffnen, während mir ein paar Mandeln auf den Boden rollten. Eine ältere Frau mit einem dicken Wollschal und einer Brille, die ihr fast ins Gesicht rutschte, beobachtete mich eine Weile. Dann sagte sie nichts – sie kniete sich einfach hin, sammelte meine Mandeln auf und drückte mir ein zusammengefaltetes Stück Papier in die Hand. „Das ist mein Geheimnis für die Weihnachtszeit”, flüsterte sie mit einem Augenzwinkern. „Mach sie für deine Gäste. Aber sag niemandem, wo du sie her hast.”

Zu Hause entfaltete ich das Papier – ein handgeschriebenes Rezept für Zimtsterne, aber anders als alle, die ich kannte. Kein Mehl, kein Zucker in rauen Mengen, dafür eine Notiz am Rand: „Mit Liebe und etwas Geduld werden sie perfekt.” Ich muss zugeben, ich war skeptisch. Ich meine, Zimtsterne ohne Mehl? Das klang fast zu schön, um wahr zu sein. Aber als ich sie zum ersten Mal backte – und dabei fast den Teig ruiniert hätte, weil ich ihn zu lange knetete –, wusste ich, dass dieses Rezept etwas Besonderes war. Saftig, knusprig, und irgendwie perfekt für jede Feier.

Seitdem sind diese partytauglichen Zimtsterne mein Geheimtipp für Weihnachtsfeiern, wenn ich Freunde beeindrucken will, ohne stundenlang in der Küche zu stehen. Vielleicht kennst du das Gefühl, wenn du ein Rezept findest, das einfach alles richtig macht – genau so ist es mir mit diesen Sternen ergangen. Sie sind nicht nur glutenfrei, sondern auch so unwiderstehlich, dass selbst die größten Plätzchenmuffel nicht widerstehen können. Und das Beste? Sie bleiben tagelang saftig, was sie ideal für die Vorbereitung vor einer Party macht. Also, lass uns loslegen – ich zeige dir, wie diese kleinen Sterne deine Weihnachtsbäckerei revolutionieren können.

Warum du diese Zimtsterne lieben wirst

Ich habe in den letzten Jahren unzählige Zimtstern-Rezepte ausprobiert – von traditionellen Varianten mit viel Mehl bis hin zu veganen Experimenten, die leider oft trocken waren. Aber diese Version hier ist anders. Sie vereint alles, was ich mir von einem Weihnachtsplätzchen wünsche, und das ohne Kompromisse.

  • Saftig und knusprig zugleich: Der Trick liegt in der perfekten Balance aus gemahlenen Mandeln und Eiweiß. Die Sterne haben eine zarte, fast mürbe Textur, die auf der Zunge zergeht, aber außen einen leichten Biss behalten. Perfekt für Gäste, die etwas Besonderes erwarten.
  • Glutenfrei ohne Verzicht: Kein Mehl, keine komplizierten Ersatzprodukte – nur natürliche Zutaten, die jeder kennt. Ideal für Freunde mit Glutenunverträglichkeit oder einfach für alle, die bewusster naschen wollen.
  • Partytauglich durch und durch: Diese Zimtsterne halten sich in einer Dose bis zu zwei Wochen frisch. Du kannst sie also entspannt zwei Tage vor deiner Weihnachtsfeier backen – und trotzdem mit einem perfekten Ergebnis glänzen.
  • Einfach zuzubereiten: Keine komplizierten Schritte, kein stundenlanges Kneten. Mit meinen Tipps gelingen sie dir garantiert beim ersten Mal, selbst wenn du kein Backprofi bist.
  • Ein echter Hingucker: Die klassische Sternform mit dem weißen Zuckerguss sieht auf jedem Plätzchenteller fantastisch aus. Deine Gäste werden denken, du hättest sie stundenlang verziert – dabei ist es ganz einfach.

Was diese Zimtsterne wirklich auszeichnet, ist die Art, wie sie schmecken. Der Zimt ist warm und einladend, aber nicht aufdringlich. Die Mandeln geben eine natürliche Süße, die perfekt mit dem Puderzucker harmoniert. Ehrlich gesagt, ich habe noch nie ein Rezept gefunden, das so gut ankommt. Bei der letzten Weihnachtsfeier meiner Familie waren sie in fünf Minuten leer – und ich musste versprechen, am nächsten Tag noch eine Charge zu backen. Das ist die Art von Druck, die ich liebe!

Was du an Zutaten brauchst

Dieses Rezept lebt von einfachen, aber hochwertigen Zutaten. Du wirst überrascht sein, wie wenig es braucht, um etwas so Köstliches zu zaubern. Hier ist alles, was du für deine partytauglichen Zimtsterne benötigst – mit ein paar Tipps aus meiner Erfahrung.

Für den Teig

  • 200 g gemahlene Mandeln (ich empfehle die von Seeberger oder einer Bio-Marke – sie sind feiner und geben eine gleichmäßigere Textur. Achte darauf, dass sie nicht zu ölig sind, sonst wird der Teig klebrig.)
  • 100 g Puderzucker (gesiebt, damit keine Klümpchen entstehen. Tipp: Wenn du ganz feinen Puderzucker nimmst, wird der Teig geschmeidiger.)
  • 1 TL Zimt (am besten Ceylon-Zimt – er ist milder und aromatischer als Cassia-Zimt. Ich habe den Fehler gemacht, einmal zu viel Cassia zu nehmen, und die Sterne schmeckten fast scharf.)
  • 1 Prise Salz (klingt unscheinbar, aber es hebt den Geschmack der Mandeln und des Zimts enorm.)
  • 2 Eiweiß (Größe M) (Raumtemperatur! Kaltes Eiweiß lässt sich schlechter verarbeiten. Wenn du vegane Gäste hast, kannst du Aquafaba (Kichererbsenwasser) verwenden – aber sei gewarnt, die Konsistenz wird etwas anders.)
  • 1 TL Zitronensaft (frisch gepresst, nicht aus der Flasche. Er stabilisiert das Eiweiß und sorgt für eine schöne, glatte Oberfläche.)

Für den Guss

glutenfreie Zimtsterne preparation steps

  • 150 g Puderzucker (wieder gesiebt – das ist der Schlüssel zu einem glatten, klumpenfreien Guss.)
  • 1-2 EL Zitronensaft (je nachdem, wie dickflüssig du den Guss haben willst. Für einen deckenden Guss nimm weniger Saft, für einen dünnen, glänzenden mehr.)
  • Optional: 1 EL Mandelblättchen (zum Bestreuen, wenn du etwas Crunch oben drauf magst. Ich mache das manchmal, wenn ich die Sterne besonders hübsch aussehen lassen will.)

Substitutionen und Tipps

Wenn du keine Mandeln verträgst, kannst du sie durch gemahlene Haselnüsse ersetzen – das gibt einen ganz anderen, aber ebenfalls köstlichen Geschmack. Für eine noch intensivere Zimtnote gib ruhig einen halben Teelöffel mehr dazu, aber übertreib es nicht, sonst überdeckt der Zimt alles andere. Und falls du den Puderzucker reduzieren willst, probier es mit Kokosblütenzucker, der fein gemahlen ist – die Sterne werden dann etwas dunkler, aber genauso lecker.

Welche Ausrüstung du brauchst

Für diese Zimtsterne brauchst du keine ausgefallene Küchenmaschine. Ich habe sie schon mit den einfachsten Werkzeugen gebacken und sie wurden jedes Mal großartig. Hier ist, was du bereitstellen solltest:

  • Eine große Rührschüssel (am besten aus Edelstahl oder Glas – Plastik kann Fette aufnehmen, die den Teig beeinflussen.)
  • Ein Handmixer oder Schneebesen (für das Eiweiß. Ein Handmixer ist schneller, aber mit einem Schneebesen und etwas Muskelkraft geht es auch – ich hab’s selbst gemacht, als mein Mixer kaputt war.)
  • Ein Nudelholz (zum Ausrollen des Teigs. Wenn du keins hast, nimm eine saubere Glasflasche – funktioniert überraschend gut!)
  • Ausstechförmchen in Sternform (in verschiedenen Größen, wenn du Abwechslung magst. Ich habe meine von einem Set aus dem Supermarkt, sie kosten fast nichts.)
  • Backpapier (unverzichtbar, damit nichts kleben bleibt. Ich kaufe immer das beschichtete, es lohnt sich.)
  • Ein Backblech (normales Blech reicht völlig. Für gleichmäßiges Backen empfehle ich, zwei Bleche zu verwenden und sie nacheinander zu backen.)
  • Ein feines Sieb (zum Sieben von Puderzucker – ja, das ist wichtig, denn Klümpchen im Guss sind der Feind jedes schönen Plätzchens.)
  • Ein kleines Messer oder eine Palette (zum Verstreichen des Gusses. Ein Buttermesser tut es auch, ehrlich.)

Budget-Tipp: Du musst nicht viel Geld ausgeben. Ein einfaches Set Ausstechförmchen kostet um die 5 Euro, und das Nudelholz bekommst du im Discounter. Investier lieber in gute Mandeln – das macht den Unterschied.

Die Zubereitung Schritt für Schritt

Jetzt wird es ernst! Ich führe dich durch jeden Schritt, damit deine Zimtsterne perfekt werden. Nimm dir Zeit – das ist kein Rennen, sondern eine kleine Auszeit vom Weihnachtsstress.

Schritt 1: Den Teig vorbereiten (ca. 10 Minuten)

Gib die gemahlenen Mandeln, den gesiebten Puderzucker, den Zimt und die Prise Salz in eine große Schüssel. Vermische alles gut mit einem Löffel, damit sich die Aromen verteilen. In einer separaten Schüssel schlägst du das Eiweiß mit dem Zitronensaft steif – es sollte schneeweiß und fest sein, aber nicht zu trocken. Heb das Eiweiß vorsichtig unter die Mandelmischung. Knete den Teig dann mit den Händen kurz durch, bis er zusammenhält. Achtung: Nicht zu lange kneten! Ich hab’s einmal übertrieben, und der Teig wurde ölig und klebrig – ein klassischer Anfängerfehler. Wickel den Teig in Frischhaltefolie und lass ihn 30 Minuten im Kühlschrank ruhen. Das macht ihn geschmeidiger und leichter zu verarbeiten.

Schritt 2: Den Teig ausrollen und ausstechen (ca. 15 Minuten)

Bestäube deine Arbeitsfläche leicht mit Puderzucker (nicht mit Mehl, sonst werden die Sterne nicht glutenfrei). Rolle den Teig gleichmäßig aus – etwa 5 mm dick. Wenn er zu klebrig ist, leg ein Stück Backpapier drauf und roll darüber. Jetzt kommen die Ausstechförmchen zum Einsatz: Drück sie fest in den Teig und heb die Sterne vorsichtig mit einem Messer oder deinen Fingern heraus. Leg sie auf ein mit Backpapier belegtes Blech. Die Reste kannst du zusammenkneten und nochmal ausrollen – aber mach das nicht öfter als zweimal, sonst wird der Teig zäh.

Schritt 3: Den Guss zubereiten (ca. 5 Minuten)

Siebe den Puderzucker in eine kleine Schüssel und rühre nach und nach den Zitronensaft ein. Der Guss sollte dickflüssig sein, aber noch vom Löffel laufen – wie ein zäher Sirup. Wenn er zu dünn ist, gib mehr Puderzucker dazu; ist er zu dick, einen Tropfen Zitronensaft. Bestreich die Oberseite jedes Sterns mit einem kleinen Löffel oder einer Palette. Wenn du Mandelblättchen verwenden willst, streu sie jetzt drauf, solange der Guss noch feucht ist.

Schritt 4: Backen (ca. 12-15 Minuten)

Heiz den Backofen auf 150 Grad Ober-/Unterhitze vor (Umluft: 130 Grad). Backe die Zimtsterne auf der mittleren Schiene, bis der Guss leicht goldbraun wird und die Ränder fest sind. Wichtig: Sie dürfen nicht zu dunkel werden, sonst werden sie hart. Ich nehm sie immer raus, wenn der Guss noch leicht weich aussieht – sie härten beim Abkühlen nach. Lass sie 5 Minuten auf dem Blech ruhen, dann löse sie vorsichtig mit einem Messer und lass sie auf einem Gitter komplett auskühlen.

Schritt 5: Lagern und genießen

Sobald die Sterne vollständig abgekühlt sind, kannst du sie in einer luftdichten Dose aufbewahren. Zwischen die Lagen leg am besten Backpapier, damit der Guss nicht klebt. Sie halten sich so bis zu zwei Wochen – aber bei mir sind sie meistens schon nach zwei Tagen weg!

Tipps und Techniken für perfekte Zimtsterne

Ich hab in den Jahren so manches Missgeschick erlebt – von Sternen, die aussahen wie Kleckse, bis hin zu solchen, die so hart waren, dass man sie kaum beißen konnte. Hier sind meine besten Tipps, damit dir das nicht passiert:

  • Der Teig darf nicht zu warm werden: Wenn deine Hände den Teig erwärmen, wird er klebrig. Kühl ihn zwischendurch immer wieder, besonders im Sommer. Ich leg den Teig manchmal für 10 Minuten ins Gefrierfach, wenn er mir zu weich wird.
  • Gleichmäßig ausrollen: Nutze zwei gleich dicke Holzleisten neben dem Teig, um eine konstante Höhe zu garantieren. Das klingt übertrieben, aber es macht einen riesigen Unterschied – dünnere Sterne backen schneller und werden knuspriger, dickere bleiben saftiger.
  • Nicht zu viel backen: Der größte Fehler, den ich gemacht habe? Die Sterne zu lange im Ofen gelassen, weil ich dachte, sie müssten goldbraun sein. Fakt ist: Sie sind fertig, wenn der Guss anfängt, leicht zu bräunen und die Ränder fest sind. Nimm sie raus, auch wenn sie noch weich wirken – sie werden beim Abkühlen fester.
  • Multitasking beim Backen: Während ein Blech im Ofen ist, bereite ich schon das nächste vor. So spare ich Zeit und kann die Partyvorbereitung entspannt angehen. Aber pass auf, dass der Teig nicht austrocknet – deck ihn mit einem Tuch ab.
  • Der Guss als Geheimwaffe: Wenn du den Guss zu dünn machst, läuft er runter und die Sterne sehen unordentlich aus. Mein Tipp: Rühr ihn lieber etwas dicker an und verdünn ihn erst kurz vor dem Auftragen, wenn nötig. Und vergiss nicht, den Guss vor dem Backen kurz antrocknen zu lassen – etwa 5 Minuten –, damit er nicht verläuft.

Variationen und Anpassungen für deine Party

Diese Zimtsterne sind ein echtes Chamäleon in der Weihnachtsbäckerei. Hier sind ein paar Ideen, wie du sie anpassen kannst, um deine Gäste zu überraschen:

  • Vegane Variante: Ersetze das Eiweiß durch 3 EL Aquafaba (Kichererbsenwasser) und schlag es steif. Der Teig wird etwas weicher, also roll ihn zwischen zwei Lagen Backpapier aus. Ich hab das für eine vegane Freundin gemacht, und sie war begeistert – die Sterne waren etwas weniger fest, aber genauso lecker.
  • Schoko-Zimtsterne: Füg dem Teig 1 EL Kakaopulver hinzu und reduzier den Zimt auf 1/2 TL. Der Guss bleibt klassisch, aber die Kombination aus Schoko und Zimt ist himmlisch. Perfekt für eine Schokoliebhaber-Party!
  • Orangen-Zimtsterne: Gib den Abrieb einer Bio-Orange zum Teig und ersetze den Zitronensaft im Guss durch Orangensaft. Die fruchtige Note passt wunderbar zu den Mandeln und macht die Sterne noch festlicher.
  • Für Diabetiker: Tausche den Puderzucker gegen Erythrit oder Xylit (fein gemahlen). Der Teig wird etwas trockener, also gib einen Extra-Esslöffel Eiweiß dazu. Ich hab das für meinen Onkel ausprobiert, der Diabetes hat – er konnte gar nicht glauben, dass sie zuckerfrei waren.

Servieren und Aufbewahren für die perfekte Party

Wenn du Gäste erwartest, kommt es auf die Präsentation an. Servier die Zimtsterne auf einer schönen Platte – ich nehm gern eine aus Holz oder Keramik, das wirkt gemütlich. Stapel sie nicht zu hoch, sonst zerdrückst du den Guss. Ein paar Zweige Rosmarin oder getrocknete Orangenscheiben drumherum machen sofort Weihnachtsstimmung.

Was dazu passt: Ein Glas Glühwein oder ein cremiger Eierlikör sind klassische Begleiter. Aber auch ein frischer Minztee oder ein Milchkaffee harmonieren wunderbar. Wenn du herzhafte Snacks servierst, wie kleine Käsehäppchen, sind die Zimtsterne der perfekte süße Abschluss.

Zur Aufbewahrung: Leg die Sterne in eine gut verschließbare Dose – am besten aus Blech, das hält sie länger frisch. Zwischen die Lagen kommt Backpapier, damit nichts klebt. Im Kühlschrank halten sie sich sogar bis zu drei Wochen, aber ich finde, sie schmecken bei Raumtemperatur am besten. Wenn du sie einfrieren willst: Back sie ohne Guss, frier sie ein, und glasier sie erst nach dem Auftauen. So bleiben sie knusprig, als wären sie frisch gebacken.

Nährwertinformationen und gesundheitliche Vorteile

Ein Zimtstern (ca. 20 g) hat ungefähr 80 Kalorien, 6 g Fett (hauptsächlich aus Mandeln), 6 g Kohlenhydrate und 2 g Eiweiß. Klingt nach einem Snack, den man guten Gewissens genießen kann, oder?

Mandeln sind reich an Vitamin E, Magnesium und gesunden Fetten, die gut für Herz und Haut sind. Zimt hilft, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren – ein Grund mehr, warum ich diese Sterne lieber mag als normale Plätzchen mit viel Zucker. Außerdem sind sie glutenfrei und laktosefrei, also ideal für Gäste mit Unverträglichkeiten. Einzige Allergenwarnung: Sie enthalten Nüsse (Mandeln) und Ei. Für Menschen mit Nussallergie kannst du sie durch Sonnenblumenkerne ersetzen, aber das verändert den Geschmack deutlich.

Ich persönlich finde, dass diese Zimtsterne eine tolle Möglichkeit sind, in der Weihnachtszeit zu naschen, ohne sich danach schlecht zu fühlen. Sie sind kein Diät-Snack, aber definitiv eine bewusstere Wahl als viele andere Plätzchen.

Fazit: Warum du diese Zimtsterne backen musst

Ich könnte stundenlang über diese Zimtsterne schwärmen, aber ich fass es kurz: Sie sind saftig, knusprig, glutenfrei und unglaublich einfach zuzubereiten. Perfekt für jede Weihnachtsfeier, ob mit Familie, Freunden oder Kollegen. Das Rezept hat mich durch so manche stressige Adventszeit gerettet – und ich bin sicher, es wird dir genauso gehen.

Probier sie aus, pass sie an deinen Geschmack an und mach sie zu deinem eigenen Highlight. Ich liebe es, wenn ich den ersten Stern aus dem Ofen hole und dieser Duft von Zimt und Mandeln durch die Küche zieht – das ist für mich der Anfang der schönsten Zeit des Jahres. Also, ran an den Teig! Und wenn du sie gebacken hast, schreib mir in den Kommentaren, wie sie gelungen sind. Welche Variation hast du ausprobiert? Ich bin gespannt!

Bis zum nächsten Rezept – frohes Backen und eine wundervolle Weihnachtszeit!

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich die Zimtsterne auch ohne Eiweiß backen?

Ja, du kannst Aquafaba verwenden. Schlag 3 EL Kichererbsenwasser steif und verwende es wie Eiweiß. Der Teig wird etwas weicher, also roll ihn zwischen Backpapier aus.

Warum werden meine Zimtsterne hart?

Das passiert oft, wenn sie zu lange gebacken werden. Nimm sie raus, sobald der Guss leicht bräunt und die Ränder fest sind – sie härten beim Abkühlen nach. Auch zu langes Kneten kann den Teig zäh machen.

Kann ich die Zimtsterne einfrieren?

Ja, am besten ohne Guss. Back sie fertig, lass sie abkühlen, und frier sie in einer Dose ein. Nach dem Auftauen glasierst du sie frisch – so bleiben sie knusprig.

Welche Mandeln sind am besten für den Teig?

Ich empfehle fein gemahlene, blanchierte Mandeln ohne Haut. Sie geben eine gleichmäßige Textur. Grob gemahlene Mandeln können den Teig bröckelig machen.

Wie lange halten sich die Zimtsterne in der Dose?

In einer luftdichten Dose bei Raumtemperatur etwa zwei Wochen. Im Kühlschrank bis zu drei Wochen. Zwischen die Lagen Backpapier legen, damit der Guss nicht klebt.

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glutenfreie Zimtsterne recipe

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Saftige Zimtsterne: Das beste glutenfreie Weihnachtsrezept

Diese saftigen und knusprigen Zimtsterne sind glutenfrei, partytauglich und einfach zuzubereiten. Perfekt für Weihnachtsfeiern, bleiben sie tagelang frisch und begeistern jeden Gast.

  • Author: Lena
  • Prep Time: 30 Minuten
  • Cook Time: 12-15 Minuten
  • Total Time: 45 Minuten
  • Yield: 4 Portionen (ca. 20-25 Sterne) 1x
  • Category: Dessert
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Scale
  • 200 g gemahlene Mandeln (ca. 2 Tassen)
  • 100 g Puderzucker (ca. 3/4 Tasse)
  • 1 TL Zimt (am besten Ceylon-Zimt)
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eiweiß (Größe M, Raumtemperatur)
  • 1 TL Zitronensaft (frisch gepresst)
  • 150 g Puderzucker für den Guss (ca. 1 1/4 Tassen)
  • 1–2 EL Zitronensaft für den Guss
  • Optional: 1 EL Mandelblättchen zum Bestreuen

Instructions

  1. Den Teig vorbereiten: Gemahlene Mandeln, gesiebten Puderzucker, Zimt und Salz in einer großen Schüssel vermischen. In einer separaten Schüssel das Eiweiß mit Zitronensaft steif schlagen. Das Eiweiß vorsichtig unter die Mandelmischung heben. Den Teig kurz mit den Händen durchkneten, bis er zusammenhält. In Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  2. Den Teig ausrollen und ausstechen: Arbeitsfläche leicht mit Puderzucker bestäuben. Den Teig gleichmäßig etwa 5 mm dick ausrollen. Mit Stern-Ausstechförmchen Sterne ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Reste zusammenkneten und erneut ausrollen (maximal zweimal).
  3. Den Guss zubereiten: Puderzucker sieben und nach und nach Zitronensaft einrühren, bis ein dickflüssiger Guss entsteht. Die Oberseite jedes Sterns mit dem Guss bestreichen. Optional mit Mandelblättchen bestreuen, solange der Guss noch feucht ist.
  4. Backen: Backofen auf 150 °C Ober-/Unterhitze (130 °C Umluft) vorheizen. Die Zimtsterne auf der mittleren Schiene 12-15 Minuten backen, bis der Guss leicht goldbraun wird und die Ränder fest sind. 5 Minuten auf dem Blech ruhen lassen, dann auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.
  5. Lagern und genießen: Vollständig abgekühlte Sterne in einer luftdichten Dose mit Backpapier zwischen den Lagen aufbewahren. Bei Raumtemperatur bis zu zwei Wochen haltbar.

Notes

Der Teig darf nicht zu warm werden; bei Bedarf zwischendurch kühlen. Nicht zu lange backen – die Sterne härten beim Abkühlen nach. Für eine vegane Variante Eiweiß durch 3 EL Aquafaba ersetzen.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Zimtstern (ca. 20
  • Calories: 80
  • Sugar: 5
  • Sodium: 10
  • Fat: 6
  • Saturated Fat: 0.5
  • Carbohydrates: 6
  • Fiber: 1
  • Protein: 2

Keywords: Zimtsterne, glutenfrei, Weihnachtsplätzchen, partytauglich, Mandeln, einfach

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